^ lbobinlon Lrutoe. 67
durffnu fchiessen, noch, wann sich irgend etwas aus un-gleicher Absicht an mich machen wolle, mich zuverlhey-bigen, in Händen hatte. Mit einem Worte, ich hattes>. nichts bey mir als ein Mesicr, eine Tobacks ° Pfeiffe,
>> und ettvas weniges an Toback in einer Dose. Diß warmeingantzerVorraht, und eben dieses setzte mein Ge-^ müht in solche Angst und Verwirrung, daß ich eine gute^ Weile als ein unsinigerMensch herum lieff.Bey einbre-, ^ chender Nacht aber fieng ich vollends mit schwermüh-1!7^ tigemHerhen an zu überlegen, wie mirs wol gehen wür-N de, wann einige wilde Thiere in dieser Gegend wären,
7^ 7 weil sie allemahl des Nachts aufihren Raub ausgehen?W Mir fiel kein besser Mittel ein, als auf einen dick-be-^ wachsencn Tannen-ähnlichen, aber dornichtenBaum,
, weicher nicht weit von mir stund, hinaufzuklettern, dieM gantze Nacht droben zu sitzen, und den andern MorgenV nachzusinnen, was für eines Todes ich sterben würde,W maßen sichs dato noch im geringsten nicht anließ, alsEe würde ich mein kümmerliches Leben fristen können. Ichspahierte ein paar hundert Schritte vom Ufer ab, um zusehen, ob ich kein frisch Wasser zum Trincken antreffenW könte, und fand dessen zu meiner grossen Freude. Als ich«K mich erst gclabet, gieng ich nach dem Baum zu, stieg bin-W' auf, machte mir einenSih zurechte,damit ich im Schlaf!l,B nicht herunter purtzelte, schnitt einen kurtzen Stock, wielk ük einen Prügel, statt eines Gewehres sb/ setzte mich aufAk meine zubereitete Ruhe - Stelle, fiel in einen ticssenSchlummer, sihlieffso susse, als sthwcrüch ein anderervon meinem Zustand thun sollen, und befand mich da-durch ungemein erqvicket.
iPl Als ich erwachte, wars lichter Tag. das Wet-D ter helle, und der Sturm hatte sich geleget, also daß dieH E 2 See