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Leben des Engländers
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See nicht mehr so tobete ober aufschwelle, wie vorher.Nur wunderte mich am meisten, daß dasSchiffin derNacht von dem vorigen Sand, auf welchem es gelegen,durch die Muth aufgehoben, und meistens bis an denFelsen, an den ich vorgedachter mästen so unsanfft hin-geschleudert worden, herauf getrieben war. Weil nundieses nur etwa eine Englische Meile von meinem Uferwar, und dasSchistnoch immer aufrecht zu liegen schie-ne, wünschte ich mich an Boord, um wenigstens etlichemir nöthige Sachen daraus zu hohlen.
Als ich von meinem Schlaf-Zimmer auf dem Bau- >«rne herunter gestiegen, sirhe ich mich von neuem um, und Vfiel mir zuerst das Boot, welches das Master undWind ^ Eetwa ein paar Englische Meilen zu meiner rechten Hand! klauf den Strand gemorsten hatten, in die Augen. Ich l»marschiere am Wasser so nahe darnach hin, als ich kon- Ate,trastaber zwischen mir und selbigem einen eine halbe > ltiEnglische Meile breiten Strohm an. Also kehrte ich ' D
dißmahl wieder um, und dachte mehr daran, wie ich ansSchiff kommen,und etwas zu meinem jehigenUnterhaltdaraus holen möchte.
Nicht lange nach dem Mittag fand ich die See ganhstille und eben, und das Master so weit vorn Strandeverlausten, daß ich dem Schiffe auf; Meile beykommenkonte. Hier bekam ich Anlaß zu Erneuerung meinesSchmertzenS: denn ich sahe augenscheinlich, daß,wannwir am Boord geblieben,rvir alle geborgen worden, dasist,lebcndig an Landgekomnlen,und ich nicht in einen sotrostlosen und von aller Welt verlassenen Zustandgera-then ware. Diß prcßtemir die Thränen aus den Au-gen. Doch weil mirs nichts halst, beschloß ich, wo mög-lich, ans Schiff zu Zehen. Zu dem Ende zog ich meine
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