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Leben des Engländers
treiben und er in einer Ohnmacht todt bleiben möge.Dann
Gah' und Übermächte FreudMacht verwirrt, wie gähes Leyd.
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Ich gieng auf dem Lande auf und nieder, hub mei-ne Hände, und, fo zu reden, mein ganhes Wesen in dieHöhe von lauter Gedaneken über meine Errettung, mi!tausenderlei) Geberd-und Bewegungen, die ich nicht besschreiben kan, und betrachtete alle meine ertrunckemCamaraden, daß doch ohne mich kerne lebendige Sechdavongekommen! Dann ich sahe würcklich nach der'Hand keinen einhigen, ja auch nicht einmahl ein Zeichendavon, ausser drey Hüte, eine Mütze, und ein paar un-gleiche Schuhe.
Als ich meine Augen auf das zerscheiterte Schiffrichtete, gieng die Brandung und der Schaum desMeers so dick und hoch-darüber her, daß ichs, zumahlessoweitweg!ag,kaumsehenkvnte, und mich nur ver-wundern müsse, wie ich immermehr soweit heraus antUfer gelangen mögen.
Nachdem ich mein Gemüht bestmöglich in Ruhe ge-fetzt, fieng ich an mich umzusehen, an was für einem Ortin der Welt ich wäre, und was ich nun anfangen wvlte.Aber da entfiel mir der Mrcht bald wieder, und meineErrettung konte mich nicht sonderlich mehr erfreuen?Dann ich war naß, hatte keine andre Kleider, kein Es-^sen noch Trincken zu meinem Labsahl, kvnte mir michmchts anders vorstellen, als daß ich Hungers sterbe»,oder von wilden Thieren würde zerrissen werden, und/was mich absonderlich kränckte, war, daß ich kein Ge^wehr, weder einiges Wildprät zu meiner Noht-
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