kobinlon Orukoe.
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^ ten Streich versetzen wolte. Kurtz, sie fuhr mit solcherW Hessigkeit daher, daß das Boot mit einem mahl um-W schlug,und wir,die wir zu gleicherZeit so wohl vomBoots, ^ als von einander getrennet wurden, nicht einmahl so viel^ Zeit übrig hatten, GOttes Barmhertzigkeit anzurüsten,^ sondern im Augenblick alle von der See verschlucketmrden.
L Nichts ist fähig, die Verwirrung meiner GedanckenN ^beschreiben, als ich ins Wasser gesuncken! Dann ob^ ich gleich sehr gut schwimmen konte, vermochte ich mich^ doch der Wellen nicht so viel zu erwehren, daß ich nur^ Athem holen können, biß die grosse Welle mich eine wei-te Ecke gegen das Ufer angetrieben oder vielmehr ge-ll.^ worffen,und indem sie zurücke liess,mich meistens trockenaufm Strand liegen ließ. So halb todt ich auch vondem eingeschluckten garstigen See-Wasser war, hatte^ ich doch noch so viel Verstand und Athem übrig, daßich auf Ersehen, wie ich dem festen Land weit näher als. ^ ich vermuthet, mich aufraffte, und so geschwind alsmög-^ lich gegen das Land anzulauffen bemühete, ehe eine an-^ dre Welle zurücke käme, und mich wieder wegspühlen^ möchte. Allein ich merckte bald, daß ichs durchaus nichtM vermeiden käme. Dann ich sahe die See als einenE grossenBerg,und so grimmig als einen erbitterten Feindhinter mir her, gegen den mich zu wehren ich weder Mit-E tel noch Krasse hatte. Meine Bemühung war an ietzo,den Athem an mich zu halten, wann ich nurkönte,ausA!» dem Wasser hervor zu kommen, und sodann durch, Schwimmen, wo es immer möglich, gegen das Land anF» zuarbeiten, indem mir am meisten daran gelegen war,M daß die See, wann sie mich beym Auflauff weit gegenE denWall fortschöbe,mich nicht beym Zurückprallen wie-ßW der mit sich wegreissen möchte. - Die