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Leben des Engländers
del, daß sie die Negros,wann sie welche herüber kriegten,'öffentlich verkauffen kämen,so wünschten sie nur eine ein-tzige Reise,um Negros ins geheim ans Land zu bringen,und sodann unter ihre eigne Plantagen zu vertheilen.Mit einem Wort: Die Frage war,ob ich wohl, als ihrKaufmann im Schiff, zu Führung dieses Kauff-Han-delsaufder Guineischen Cüste hinüber wolte? und bo-ten mir einegleiche Anzahl Negros an, ohne daß ich et-was zum Capital zulegen därffte.
Diß war,die Wahrheit zu bekennen,ein schänerVor-schlag, wann er an einen ergangen wäre, welcher keinereignen Plantage, die sich allgemach treflich anließ, undein gutes Capital abwerssen würde, zu wanen gehabthätte.Aber vor mich,der ich schon mein eigenWesen,undes nur noch z.oder 4.Jahre fortzusetzen,auch bloß die letz-te loo. Pf.Sterl. vollends aus England zu verschreibenhatte, der ich auch damahls schon und mit diesem gerin-genZusatz fast unfehlbar einCapital von z.bis 4ooo.Pf.Sterl-und noch drüber vor mich bringen konte; Vormich, sage ich,an eine solche Reise zu gedencken, war dasalleryerkehrteste Ding, als ein Mann von dergleichenUmstanden nur immer begehen möchte.
: Allein ich,der ich zu meinet» eignen Verderben gebüh-ren, konte das Erbiethen ebensowenig ausschlagen,alsmeine erstmahlige schwärmende Einfälle, da meinesVaters guter Rath an mir verlohren war. Kurh, ichsagte,ich wolte herhlich gerne dahin,wann sie nur in mei-ner Abwesenheit auf meine Plantage Acht haben, undbey etwa ereigendem meinem Tode sie demjenigen, wel-chen ich dazu einsetzen würde,angedeyhen lassen wollen.Drß versprachen sie alle, und verpflichteten sich darzueyd-mrd schrifftlich;ich aber machte meinen letzten Wil-len
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