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lich von statten zu Zehen angefangen, ich nicht allein dieSprache ergriffen, sondern auch unter den andern Ein-wohnern sowohl als den Kaufleuten zu 8c. Lsivstlor, alsunserm See-Port, manche Bekandte und Freunde be-kommen, und in meinen Discoursen ihnen öffers erzeh-leyvas Massen ich zweymahl auf der Guineischen Cüstrgewesen; wie man mit den Regros daselbst handle,und wie leicht es ssy,gegen geringe Sachen,als glästvneperlen, Puppeywevck, Messer, Gcheeven, Beils,Stücken Glass, und dergleichen, nicht allein Gold-Graub, Guineisches Lom, Helffenbein, rc. sondernauch Negoos zur Sclaven-Arbeit in Brasilien, inMengezu erhandeln.
Sie reckten bey meinen Discoursen von solchen Masttrien allemahl die Köpffe sehr in die Höhe, absonderlich,wann ich der Negvos gedachte , welcher Handel nichtnur damahls noch nicht sehr im Schwange, sondern, st»viel auch daran war, alles nur unter dem^lllenro od.eeVergönstigung des Königs von Spanien, mithin zumVortheil derKöniglichey Cassa getrieben,folglich wenigNegros herüber gebracht, und überdißungemein theueeverkauff wurden.
Als ich einsten in Gesellschasst etlicher mir bekandterrKsuff-und Land-Leute von diesen Dingen ernstlich rede-te^ besuchten mich ihrer drey des andern Morgens, mit
!k» fleißig nachgedacht,und kämen nun her, mir einen Vok-1§Mg zu thun,^ Nachdem ich ihnen nun reinen MundE, §m.rechen muffn, sagte» sie, sie hatten wohl Lust- rittB Schlffnach Gumea auszurüsten. Sie hätten alle zv-?! ^ben sowohl Plantagen als ich, und nichts auf
M der We.t rwchigerals Knechte. Weil es nun kemHan-
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