Roblnlon Ouloe.
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war, welcher ein lnZenio oder Zucker-Mühle und darzu'gehöriges Land hatte. Bey diesem hielt ich mich eineZeitlang auf, und lernte dadurch allmählich, wie es mit? dem Zucker-Pflanhen und Kochen hergieng; und weil^ ich sahe, wie gut es die Einwohner hatten, wurde ichd ^ schlüßig, wenn ich die Erlaubniß erhalten könte mich dazu sehen, gleichfals Land anzunehmen, und mir mein in7? Landen hinterlassenes Geld mit Gelegenheit hieherüberwachen zu lassen.Zu diesem Ende ließ ich mich durcheine Schrisst gleichsam nsmraiiliren, kauffte so viel un-' " gebautes Land, als mein Geld langte, und machte eineUberrechnung und Anschlag,wie ichs mit dem Pflanhenund Haußhalten meinem aus England zu erwartenden' 1 . Capital gemäß angreiften wolte.
Ich hatte zum Nachbar einen Portugiesen aus Liß-, bon, doch von Engländischen Eltern gebohren, Nah-- mens^elir.der meist glcichenVermögens mit mir war.
.; Ich heisse ihn deßwegen einen Nachbar,weil ftinePlan--- mZe nächst an der meinen lag,und wir wurden recht ver--° ^ tragliche Camaraden zusammen. Mein Capital war7' gleich dem seinigen nur mäßig, und wir pflantzten bey r.'7? Jahre lang fast mehr ums blosse Maul-Futter, als daß77 wir sonsten was auflegen können. Jedoch fiengen wir an77 zuzunehmen, und unser Land in gutes Geschick zu kom-men, also, daß wir im dritten Jahr schon etwas weniges^ an Toback pflantzten, und Leder von uns ein groß S-stck> Feld zun Zucker-Röhren aufs künfstige Jahr zur. .ytemachte. Allein es fehlte uns an Hülste, und ich er fuhrs^ ietzt mehr als vorhin, wie ich mir selber nicht wohl ger^-then, daß ich meinen jungen Xury von mir gelassen.
Aber ach! es war kein Wunder, daß ichs schlimmmachte, der ichs niemahl gut gemacht hatte. Hierhalft-p D nichts