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Leben des Engländers
Stück von Achren vor meinen Zungen/den Xury; so Haber ungern nahm, nicht daß ich ihn demCapilatn nichtgegönnet, sondern weil ich des armen Schelmen Frey.heit/der mir zu Erhaltung meiner eignen so treulich bey»gesprungen/nicht gerne verkauffen wolle. Doch alsjchihm meineUrsachen gesagt/fanv ers nicht unbillig/schlugaber auch zugleich das Mittel vor/den Zungen/wann«ro.Jahre bey ihm gedienet und einChrisi geworden/wie»ber ftey zu geben: welches er schrifftlich geloben wolleWoraufich ihn dann/weil Xur/ selberLust zu ihm hallt/dem Capitain überließ.
Wir hatten bis Brasilien eine sehr gute Reise/undkamen etwaWochen hernach in der Lab'--, 6s loöo!los 8-intm, oder 2tller.Heili^en-Haven/ glücklich an.Und nun war ich vollends von der allerelendestenLebeni.Arr befrehet/und hatte anjetzv zu überlegen/ waö ich inlkünfftige anfangen solle?
Ich kan an die eöelmüthige Bezeugung des SchißCapitains nimmer genug gedencken. Er wolle für mei>ne ksllrige nicht einenHeller haben/gab mir noch roMcaken für die Leopards-Haut/und 4«. für des Löwen s»ne/ so ich in meinemBoot gehabt/ und ließ mir alle Seichen/die ich aufseinem Schiff hatte/vonSlückzuElücküberlleffern. Was ich zu verkauffen Willens war/alidas Flaschen«Fuller,r. Flinten/und ein Stückvondeu>Wachs-Klumpen/ weil ich aus dem übrigen Lichter gimacht hatte/das handelte er alles an sich. Kurtz/ichOte aus meiner völligen LagsZc bey ^ »o.Stück von Acht»
lsind Spanische 8pscies-Thaler/- und kam mit die
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Capital in Brasilien an Land.
Es währete nicht lange/ so recommendirte er michs
das Hauß eines eben so ehrlichen Mnnnes/als er ftldi