kobinlon (^rulov.
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^jMderv Absicht gerettet/ alv ich mich selber m der-W«leichen Fällen gerettet zu werden wünschenNWöchte;Und mag mir vielleicht auch noch ein oder
^«ttderniabl begegnen/daß man mich eben ^
Ntznimmr. Zu deme/fuhr er fort/wann ich euch einenAichrveiten weg von eurer Heunath, als BrasilienSW, brächte, und euch das eurige abnähme, müftetftßchrdaselbst doch Hungers sterben/und so nähmeiüzßjch euch dennoch wieder das Leben, das ich euchgeftbencket habe. Nein, nein, mein lieberWHerr Engelsmann! Ich will ihn umsonst dabinAbringen/und durch diese Sachen kan er alsdann
jrmenUnrerhalt daselbst/ingleichen das Pasiage-MKeld nach Hausedarzu erwerben.
M So liebreich er sich in seinenWorteri erwl'eß/fo pünct-war er in deren Erfüllung/maßen er sofort allenMa-Mosel, verboth/ mir nicht das geringste anzurühren.^Oleraufnahm er alles/so wohl große als kleineSachen,Mnter seine Hand/ und gab mir ein accurates Verzeich.jMiß davon/daß ich alles/so gar auch meine r.irrdencKrü-wieder bekommen solle.
Mein Boot betreffend/ war es ein recht gutes Fahr-WM-Diß sahe er wohl/und fragte mich also/ob ichs wohldasSchiffverkauffen/und was ich davor haben wol-Ich antwortete,er sey soedelmüthig undhöfflich in.^Mn Stücken gegen mich geweftn/daß ich basBoot Va-Ellen gar nicht rechnen könle/ sondern es ihm biemitg, Zäntzlich überlassen wolte. Er both mir hierauf seine^^andschrifft/mir bey unsrer Ankunfft in Brasilien ach-Stück von Achren dafür bezahlen / und wann"xL.^km iemand noch mehr dafür zu geben sich erböthe/
. ^en Rest nachzuschiessen.Uberdiß offerirte er mir sechzig- Stück