Leben des Engländers
brachten r. Stücke gedörrtes Fleisch und einigesKori,/wie es in ihrem Lande zu haben. Wovon und wasfÄGattung dieses doppelte Essen wäre/ wüsten wir nicht;Indessen wölken wirs gleichwohl annehmen. Aberwie die Sache anzugreiffen/ dieses fetzte neue Sorge.Dann ich wolle mich nicht ans Land wagen/ und ihnengrauete eben so wohl vor uns. Jedoch sie fanden dasbeste Mittel für uns beyderseits aus: dann sie brachtenherab an den Strand/ legtens nieder / liessen eine ziem.liehe Ecke hinweg/ biß wirs an Boord hatten/ und sofanden sie sich darnach wieder dichte bey uns ein.
Wir bewiesen ihnen unsere Dankbarkeit durchZei.chen/ weil wir ihnen nichts dagegen zu verehren hauen.Doch ereugnete sich denAugenblick eineGelegenheit/ih.neu einen sonderbaren Dienst und Gefallen zu thun.Dann/ als wir eben noch am Strande lagen/ kamenzwey grosseRaub-Thiere/deren eines/unsererMeynungnach/ das andere mit hefftigem Grimm verfolgte/ vondem Gebürge herunter nach der See zu. Obs dasMännlein gewesen/so das Weitstem verfolget/ inglei«chen ob es aus Spaß oder Zorn geschahe / wüsten wirnicht/ eben so wenig als wir sagen tonten/ ob diß etwasgewöhnliches oder ungewöhnliches: wiewohl ich da«letztere lieber glaube/weil erstlich diese Raub-Thiere sei-ren anders als bey Nacht-Zeiten sich sehen lassen/ und ^vors andere die Leute / absonderlich die Weiber/ mige>mein darüber erschrocken. Derjenige/ so eine Lachoder Wurff-Spieß in der Hand halte/ flöhe vor ihnen jnicht wohl aber die übrigen. Gleichwol / wie dieseBestien gerade inöWasser hinein sprangen/ließ es ganznicht/als ob sie denen Mgros etwas zu leyde zu thun bugehmn/ sondern tauchten unter und schwammen b"'
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