kobinlon Oukoe.
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^ Opo Veröe zu erreichen/woselbst ich ein Europäisches^ Schift anzutreffen hoffte. Mißglückte mir dieses/ so« wüste ich nichts mehr anzufangen als die Jnsuln zu su-chen/ oder daselbst unter denen Negros umzukommen.Mir war bekannt/ daß alle Europäische Schiffe/ welcheentweder nach der Cüste von Lumea, oder Nrgliiien /oder nach Ost-Indien fahren/ diestscsp oder dieseJn-^ suln besuchten: Und mit einem Wort/ ich setzte meinG ganhes Schicksal auf diesen eintzigen Punct/entwederO ich müste ein Schiffantreffen/oder Hungers sterben.
A Als ich dieser meinerEntschliessung obgemeldter maf-sen noch etwa w. Tage lang gefolget/ sieng ich an zu se-ich hen/ daß das Land bewohnt war/ und wir erblickten an«Ich ein paar Oertern/wo wir vorbey seegelten/Leute am U/ck ftr stehen / die nach uns sahen. So konten wir auchAr mercken/ daß sie brand-schwarh und splitter nackt wa-lt?« ren. Ich hatte einst Lust ans Land zu gehen/aklein Xury,B mein bester Rathgeber/mißriethe mirs-Dem ungeach-Lit tet steurete ich näher nach dem Wal! hin/damit ich mitihnen reden könte,und ich sahe/daß sie neben mir her einegute Ecke amStrande hin liessen. Waffen hatten sie/ljch so viel ich merckte/ nicht in derHand/ausser einen mit ri-tz! nem langen dünnen Stock/welches/wieXury sagte/ eineP Lantze seye/womil sie eine ziemliche Weite gewiß treffenköncen. Also hielt ich weitervom Wall ab/redete aberdurch Geberden und Zeichen mit ihnen/so gut ich ksnte.Insonderheit gab ich ihnen zu verstehen, daß ich gerneAtz was zu essen hatte Sie winckten/ich möchte mit meinemHi Boot stille liegen/fo wolten sie mirSpeise bringen.Hier-Ueß ich mein Seegel etwas nieder/und legte bey; einpaar derselben rennten eilends insLand hinauf/kamenB in weniger als einer haldenStunde wieder zurücke/unvq . Es brach-