Lobmton Lruloe.
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ÜW M/ als ob sie sich erlustigen wollen. Endlich begunte»2 das eine näher an mein Boot zu kommen/als ich ver-wüthete. Allein lch paßte ihm fleißig auf. Dann ichhatte in aller Eile meine Flinte geladen/und hieß Xury2 dergleichen mit den zwo andern thun. So bald es mir° ! lM recht zum Schuß kam / brannte ich loß/ und traff2 «srechtvormKopff Sofortfancks unter/ kam aber2 gleich wieder in die Höhe/ tauchte bald aufdald nieder/^ als ob es noch nicht sterben wolle/ sondern nur zappelte., Es arbeitete würcklich gegen das Ufer an/allein die todt-.gliche Wunde und das viele eingeschluckte See-Wasser^machte ihm/ ehe es noch auffs Trockne kam/ den
Garaus.
^ Die Bestürtz-und Erstaunung dieser armen Leuteüber das Knallen und Feuer meines Gewehres ist nicht^ ^ zu beschreiben. Etliche wollen vor Angst sterben / und^ fielen vor Schrecken als todt zur Erden nieder. Als sie^ aber das Thier verreckt und unlersincken/ mich aber ih-^rien/ daß sie nur an den Strand herab kommenmöch-lenz ein Zeichen geben sahen/faßten sie Muth/sprangenW> herbey und fienaen an das Thier aufzusuchen. IchM fand es bey seinemBlut/womit es das Wasser gefäcbetl«' hatte/schlung ihm einen Strick um den Leib/und gabsW denen Negros/es vollends auf den Strand hinauf zuziehen. Da fand sichs / baß es ein ungemein schönerB»! Lespard/mit den reinestenFleckenübermgantzcn Leib,All« und die Negros kielten ihre Hände vor Verwunde-rung/ womit ich ihn doch möchte getödtet haben/in diesk! Höhe.
fiss Das andere erfchrack vor demBlih desPulverS unddem Knall der Büchse/ schwamm ans Land/und spranggerade nach dem Gedürge hinauf/ woher sie vorher ge-> ksm-