4» Leben des Engländers <
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sen wol«. Hierauff bekam Xury ein Hertz/ und wäre b?Lern ans Land gewesen. Als ichs ihm vergönnet/ nahin Ber ein kleines Schieß-Gewehr in die eineHand/ sprang B»nS Wasser/schwamm mit der andern ans Ufer/gieng zu DDem Ungeheuer hin/ fetzte ihm das Mundloch derFlin« Kre recht vors Ohr/ und schoß es nochmahls durch den BKopff/ daß es vollends verreckte. D
Hiemil hatten wir zwar ein Wildprät/ aber wir ken-tens nicht essen/und daurete mich/dreySchüsse aufein «j«Thier/ so uns nichts nütze war/ verspendet zu haben, tz«Doch wolle Xur^ etwas von ihm haben. Deswegen ßkam er an Boord/ bath mich um das Beil / dem Thier j»damit den Kopffabzuhauen. Doch da ihm dieses zu P!fchwehr/vergnügte er sich mit einem Lauf, brachte ihnz« chMir/ und ich muste mich über dessen Grösse verwundern, ji»!
Doch bedachte ich mich/ ob nicht die Haut uns viel» Ul!leicht in ein oder anderm Wege nützlich seyn käme?undbeschloß/wann ich starck genug darzu/ sie ihm abzusireif«sen. Demnach schlug Xury und ich die Hand an.Aber OXm-x verstund das Handwerck viel besser als ich/ und ichkonte damit gar nicht zu rechte kommen. Mir hatten Brvürcklich alle beyde ganher zwey Tage damit zu thun. WEndlich aber wurden wir seiner Meister/ zogen ihm die M»Haut völlig ab/ spreiteten sie oben auf die Cajüte/die ^Sonne trocknete sie in ein paar Tagen aus / und ich !i«brauchte sie nachmahls zum UntervBctte. dtz
Nach diesem Auffenthalt seegelten wir lo.biß i r.Ta» Ztzgelang Südwerts/ giengen gar sparsam um mit un« tzj,serm Proviant, welcher sehr abzunehmen anfieng/undbegaben uns nicht öffter anLand/als wann wir kein frisch tzjWasser mehr hatten. Mein Absehen hierin war/ dt» ^Fluß Lsmbis oder Levetzsll, das ist/ die Gegend um, W