Lobmion Lruloe,
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vor Äncker/und weil die Ebbe begunte,wollen wir diesel'-eerstauswarttn. Xury, dessen Augen mehr umheksahen / als vermuhtlich dieMeinige/rückle sachte zu mirth -er, und sagte / wir thäten am besten/ wann wirnH weiter vom Ufer abhielten: Dann ich möchte nur zu-M sehen,was dorten bey jenem kleinenHügel vor ein greßli-ches Ungeheuer schlieffe! Ich sahe dahin/ wo er mit,j» dem Finger hin wiese/ und erblickte das Ungeheuer»nz würcklich. Dann es war ein entsetzlich-grosser Löwe//kj welcher amUfer unter dem Schatten eines Stücks vomHügel/so gleichsam über ihm herüber hieng/ in tieffem^ Schlummer lag. , Xury, sagte ich/du muss ansLand/und den Hund todten. Der Junge machte ein ängst«li'cheö Gesicht-und sagterIch ihn tödren? Er schluckeU mich auf einmahl hinunter. Also drang ich nichtweiter in ihn/sondern hieß ihn nur stille liegen- ergrieff^ unsre gröste Flinte/ welche meist eine Musqueten-Kugil^ schoß/lud sie starck mit Pulver und ein paar Stöcke Ei«U sen/ und legte sie hin. In die andre that ich zwo Mus«queten-Kugeln- und in die dritte/ dann wir hatten dereng» dreye, fünff Lauff-Kugeln. Ich zielte mit der ersten^ Flinte ihm scharf nach bemKopss/alleirr er lag mit seinemM Fuß ein wenig über der Nase/ daß die Stücke Eisen ihmden Knochen in derHüffce enrzwey schlugen. Anfangsfuhrer brummend auf; Wieeraberfühlete/daßihmE der Schenckei entzwey/sanck er wieder nieder, erhub sichH doch von neuem aufseine dreyFüsse/ und brüllete entsetz«
° k lich. Ich bestürtzce ein wenig/daß ich des Kopffü versetz«^ ^l- Also ergriffich flugs die andre Flinte/ schoß ihn / ob»er gleich begnnte forlzuhincken/ abermahls recht aufden^ Kopff/ und hatte meine Lust daran- wie er niedersanck-^ und »iichkviel Lermen machte/sonvern die Seele ausbla«^ L 4 ' s-n