;8
Leben des Engländers
e nigeihrerSchiffe aufihrer gewöhnt. Fahrt antreffen, !und von ihnen sodann auf-und angenommen werden.Nach meiner bestmöglichsten Ausrechnung muste dieGegend / woichietzowar, das,enige Land zwischen derHerrschaffk des Kaysers von klsrocco, und derer Ne« jgrosstyn, welches wüst und (die wilden Thiere ausge-nommen,) unbewohnt liegt, weil die Negros es verlas-sen/und stchaus Furchtvsrden Mohren weiter gegenSüden hinabgezogen, die Mohren es wegen seiner Umfruchtbarkeitkeiner Bewohnung würdig achten, beydeaber es würcklich wegen der grausamen Menge Ty- ,gern,Löwen,Leoparden und andern grimmigen Thiere/so daselbst ihren Auffenlhalt haben, aufgegeben: alsodaß die Mohren es bloß zur Jagd brauchen, aufweichesie gleichsam mit einer Armee von ». bis zooo.Mannauffeinmchl ziehen.Wie wir dann in derThar bey roo.Engl Meilen nach einander hin nichts sahen,als ein wü-stes und unbewohntes Land beyTage,nnd nichts hörtenals davBrüllen u Heulen der wildenThiere beyNachk.
Ein paar mahle des Tags sahe ich meines Bedüu-ckenS ben kico von lensriK-i» als den höchsten Gipffeldes Berges Teneriffa auf den Canarischen Jnsuln,und hatte wohl im Sinn/ die Fahrt dahin zu wagen,obich sie vielleicht erreichen könte. Allein als ichs zumzweykenmahl versucht, muste ich wegen contrsiren Win- ^deS/und da zumahl dieSee für mein kleineSFahrzeug zuhohl war/wieder zurücke, und bey meinem ersten Vor-haben/nemlich längs dem Ufer hinzufeegeln, verbleiben-Ich muste,seit wir auö dieser Gegend gewichen/nochetliche mahl wegen frischen Wass-rs landen. Inson-derheit legten wir uns einsten des Morgens frühe unter -eine kleine Spitze Landes, welches ziemlich hoch war,
vok
D!
ji»
ltz«