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tz würde etwa von einem Wilden verfolget/ oder flöheÄit aus Furcht vor einem grausamen Thier/ eilete also nach»!>« ihm zu, ihm be,-zuspringen. Doch als ich näher zu ihmkam/ sahe ich etwas über seine Achsel herüber hangen,j!ji nemlick ein gewisses Thier/so er geschossen. Von Ge-stalt wars wie ein Haase/ doch anderer Farbe/ und län«^ ger von Läuffen-Wir waren dem ungeachtet dessen sehrch frohe/ und harten daran ein herrliches Essen. Die grö-ste Freude/die Xury mitbrachte/war dieses/ daß er gutL Wasser gefunden/und keine wilde Menschen gesehen.
,M Jedoch wir wurden nachgehends gewahr/ daß wirsolche Müde nach süßemWasser nicht nöthig gehabt hät-bm lenz weil ein wenig weiter hinauf in der Anfurth/ wawir lagen/ nach verlauffener Fluth / die ohnedem nichthoch hinauffgieng/deffen genug zu bekommen war AlsoM füllten wir unsereKrüge/liessen uns bey unsermHaasen-, A Wildprät wohl seyn/und machten uns zur wettern Rei-d>,t se fertig/ nachdem wir keine menschliche Fuß-Stapffenin dieser Gegend des Landes wahrgenommen.
E Weil ich schon zuvor einmahl aufdieser Cütte gewe-^ sen/wuste ich gar wohl/ daß die Canarische Jnsuln/ samtA denen Lsp-Verllischen Eylanden nicht weit von dersel-^ benablägen. Doch da ich keine See. Instrumenten^ hatte/ die Höhe zu nehmen/ auch nicht vollkommen wu<^ fle/oder mich wenigstens nicht recht m'nnerle/unter was^ für einer Breite diese Jnsuln lägen; so wüste ich auch^ nicht/ wo ich mich nach ihnen umsehen / oder wann ich! ^ See-einwerts gegen sie zu halten müstersonften hätte ichReicht einige solcherJnsuln mitgeringer Mühe gefun-ß So aber war meineHoffnung diese/daß / wann ich^ langst dieser Cüste hinseegelte bis an die Gegend hinun«F dieEligellander Hinhandeln , würde ich vielleicht
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