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Leben des Engländers
niemahls gehöret hatten. Diß überzeugte michvollends/ es sey vor uns nicht rathsam/ in der Nackt anLand zu gehen, und ob es bey Tag zu wagen, war eineneue Frage. Dann es war eben so gefährlich / untereinige wilde Leute / als unter Löwen und Tyger zu ge,rathen, indem uns vor beyden gleich bange war.
Dem allen ungeachtet waren wir gezwungen/au wasOrte es seye, wegen frischen Wassers an Land zu gehen/dann wir hatten keine-Viertel Kanne mehr im Book.Wann aber / und wo? darauf kams nun an.sagte, wann ich ihn mit einem Krug ans Land ließe, wol-le er schon frisch Wasser finden und mir herbringen»Ich fragte ihn / warum eben er hin wolle? Warum»richt ich gehen und er im Boot bleiben solle ? 'Allein derBursche beantwortete mirs mit so treuherhigerManier,daß ich ibn von daran allezeit lieben müssen: Nemlichwann die wilden Männer kämen, und ihn auf-fraßen, so käme doch ich davon. Xury, versetzte ich,wir wollen alle beyde hinan, und wann die Mbden kommen, so wollen wir sie erschießen, und siesollen keinenBraten von uns machen. Also gab ichihm ein Stück Zwieback/ und einen Schluck Brandt,wein aus obgemeldrem Flaschen-Futter, wir holen»das Boot so nahe ans Ufer/ als uns dienlich dauchke,und wateten mit nichts als unserm Gewehr und zweenWasser-Krügen vollends hinüber.
Ich gekrauste nicht,dasBool aus demGesichte zu las,fen/ weil mir bange war, es möchten eimgeKahne mitWilden den Fluß herunter kommen. Der Junge aberauf Erblickung eines niedrigen Playes/etwa r. Engl.Meile Land-einwertS/ 1ieffdarnach zu,und ich sahe ihnbald. darauf.rvjkder nach mir her.rennen. Ich dachte,er
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