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gut/ und ich nahm ihn an.Wir ließen also unsern kleinen,A' Ancker fallen/und lagen die gantze Nacht über stille.-Jchsöge/ stille; dann wir Messen nicht/ sondern erblicktenA in ein paar Stunden/wie eine Menge grosse wildeThie»re (derenNahmen wir nicht kannten/) von allerhandN Gattungen vom Meer-Ufer herab kämen und insWas-fer sprängen/sich darinn zu erlustigen/ zu erfrischen und^ abzukühlen / und sie machten ein solch entsetzliches Ge-D schrey und Geheule/ daß ich dergleichen meiuLebetagA nicht gehöret.
^ Xmy war ungemein erschrocken / und ich eben soM wohl. Doch entsetzten wir uns noch mehr / als wir ei-M nes dieser grossen Thiere gegen unser Boot herzuschwimmen höreten. Wir konlens nicht sehen/aber«»O seinem Schnauben wohl vernehmen/daß es eine unge-M heure wilde grimmige Bestie wäre. Xur^ sagte/es seyein Löwe/ und es war auch einer, so viel ich mercken kon-M ke. Der arme Schelm schrie/ich solte doch den Anckerich lichten/und weqrudern: Nein/ Xury, sagte ich/ wirA! können unser Äcker-Tau mir der Boy länger aus»O stecken/und weiter See werrs abhalten - Giekön-B nen uns soweit nicht folgen. Kaum hatte ich diesesich ausgeredet/so merckte ich die Bestie ein paar Ruderlangin der Nähe/darüber ich einigermaßen zusammen fuhr.Doch liefftch eilends zu der Cajüte/nahm meine Flinte/O und gab darauf Feuer. Worüber sie dannaugenblicksB umkehrte/und wieder nachdem Lande hin schwamm.D« Doch es ist nicht zu beschreiben/waS für ein entsetzli»M Ger Lärmen und fürchterliches Schreyen und GeheuleD sowohl vorn am Ufer/ als höher hinauf ins Land hineinüber gemeldremBüchsen-Schuß entstanden,indem der»sMi gleichenDmg meines Erachtens diese Creaturen noch
Er nie