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Leben des Engländers
Wir sahen kein« Leute/ ich hatte aber einen solch«,Schrecken vor den Mohren bekommen/und war mir sterschrecklich bange, ihnen in die Hände zu fallen,daß ichnicht getrauet- stille zu halten,oder anLand zu gehen,oderein Stricker auszubringen. Der Wind blieb noch im.merzn gut/biß ich yufsolcheArt gantze fünffTage gefah-ren. Da nun mittlerweile der Wind sich nach dem Sü-den gedrehel,schloß ich zugleich,daß/wenn sie mir ja eini-ge Fahrzeuge mich einzuholen nachgeschickt, sie dennochnunmehr ablassen würden.Sllso wagte ichs demLande zunähern, und anckerte indem Mund eines kleinen Flus-ses, unwissend/ws oder was für einem, auch nicht unterwas für einer Breite, Land/ Nation oder Strvhm. E-henso wenig sahe ich auch einiges Volck/ober verlangteeines zu sehen. Die Haupt-Sache, so mir mangelte,war frisch Wasser. Zn diese Anfurth gelangten wirdes Abends, und waren Willens, sobald es finster/MLand zu schwimmen und uns der Gegend zu erkund!'gen. Mein so bald nur die Nacht völlig eingebrochen,häretenwir einso greßliches Getöse von Bellen, Heu«len Und Brüllen wilder uns unbekandterThiere/daß derarmeIungr fast vorAnast desTodes gewesen,und michflehentlich gebeten ja nicht vor Tage ans Land zu gehen.Guc/Xury, sagte ich darauf, ich will»dann nichtrhun,aber vielleicht sehen wir heyTageMenschen,die uns noch mehr Schaden zufügen als alleLö-wen. E^, so wollen wir dann,versetzte Xur^ lachend,darunter schieAy, und sie alle in die Flucht jagen.Ich hatte meine Freude daran, daß der Bursch so lustigwar, und gab ihm, um ihn noch beherhter zu machen,aus unsers gewesenen Patrons Fiaschen-Fulter einenSchluck Brandtcwein. Bey dem alle» war Xury Räch
gut.
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