Aohmlon 6rulös.
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Az wofern er sich aber nicht in« Gesichte schlagen/und mir^ also dieTreue angeloben würde,das ift/mir veymMa-«itztz hsmeth und seines Vaters Bark schwöhren/ so wüsteich ihn eben auch ins Meer werffen. Allein derBurschlächelte mich so freundlich an/und redete so unschuldig,H» daß ich ihm nicht mißtrauen konte. Also schwur er mirneu und hold zu seyn/ und mit mir durch die gantze wei-ch te Welt zu gehen.
G Mittler Zeit ich dem schwimmendenMohren nachsa«
he/steurete ich daß Boot gerade nach dem hohen MeersE zu/und fast mehr Hinaufwerts über den Wind/damit sie^ drucken möchten/M) siegle nach der Enge der Strasse^ zwischen Africa und Spanien zu: Wie dann würcklich^ ein jeder/ der an ihrer Stelle gewesen wäre/ vermuthenmüssen. Dann wer hätte glauben können/dch wirM Süvwerts wolten, gerade nach der rechten Barbarr-^ schenCüste/wosilbsten uns ganhe NmionenNegros mit^ ihren Nachen umzingeln und umbringen würden: jaM tzg wir UM einmahl an Land gehen könten/vhne äugen-ft)einliche Gefahr/ von den wilden Thieren oder denenM «och unbarmhertziger wilden Menschen aufgefressenak- zu werden?
l - Allein sobald es des ?ibends dunckel wurde / veräa-V» derte ich meinen Cours/und fcegelte rechtE üd'imdOst-K lich an/ und zwar mehr nach dem Osten/ damit ick un-B term Wall bliebe. Weil ich nun frischen guten WindM und stille ebne See hatte/ gieng es so schnelle fort/ daßNii ich des andern Nachmittages gegen ;. Uhr/ als ichjB rum erstenmahl Land entdeckte / nicht weniger alsI» »5«. Englis. Meilen Südwerts von 8slee, und also sehriB ^>eit über des Kaysers von Marocco oder irgend eines^ andern benachbarten HöniseLänder hinaus seyn müste.B C Wir