stobinlon Lmkos.
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Ilih Seegel war oben schmal und unten breit,oder,wies unsreSchiffer nennen, ein Gyk-Sail, und die Raa oder Gykk«, hieng recht über die Cajüte, welehe sehr schmal und nie-drig, also daß er allein mit ein paar Sclaven zu schlafen,und ein Tischgen zum Essen Raum darinne hatte, nebstW etlichen kleinen Käfigen, um etwas von ihm beliebigenÄ Geträncke,insonderheit sein Brod,Reiß und Caffee dar-ein zu legen.
A Mit diesem Boot fuhren wir fleißig aus zum Fischen,
R und weil ich mit dem Fang sehr wohl umzuspringenN wüste, nahm er mich allezeit mit. Einstens setzte er sichN vor,mit ein paar vornehmen Mohren des Orts entwederL zur Lust oder auch Fffchens,halber auszulauffen, undL verfügte also eine besondre Anstalt. Zu dem Ende hatteL er über Nacht einen Vorrath an Lebens-Mitteln anM das Boot gesandt, auch mir z Flinten mit Pulver undM Schroot fertig zu halten befohlen, um mit Fischen sowolW als Vogelschiessen sich eine Ergötzlichkeit zu machen.
Ich machte alle Sachen, seinem Befehl gemäß, zu-M rechte, und wartete mit dem Boot, das ich gantz sauberM - ausgespühlet, und worauf die Flagge und Wimpeln' lustig wehrten, auch alles zur ^ccomockrung seiner^ Gäste fertig war, auf ihn. Allein er kam bald daraufgantz allein an Boord, mit Bericht, seine Gäste hasstenA ihm wegen vorgefallenen Geschäfften die Ausfahrt ab-^ gesagt, also lolte ich mit dem Mohren und dem kleinen, ^ Jungen gewöhnlicher Weise im Boot hinaus fahren,^ ein Essen Fische für seine Gäste, die heute Abend bey ihm^ zu Hause speisen würden, fangen, und so bald ich etwas^ bekommen, mich zu Hause damit einzustellen: worzu ich^ dann alle Anstalt geschwinde vorkehrete.
^ Diesen Augenblick kamen mir meine vorige Gedan-A cken