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Lebe« des Engländers
cken wegen der Flucht wieder in Sinn. Denn ich sahe,daß ich ißv eines kleinen Schiffes zu meinem Willenhabhafft werden kvnte. Weil mein Herr nun hinweg,veranstaltete ich alles, nicht zum Fischen,sondern zu einerReise, uneracht ich nicht wüste, ja auch nicht einmal be-dachte, wohin ich seegeln solle. Dann mir galt endlichgleich, wohin, wann ich nur erst aus der Gegend himvegwäre.
Mein erster Gedancke gieng darauf, wie ich demMohren mit guter Manier befehlen könte, zu unsermUnterhalt aufm Boot etwas vom Lande zu holen, rveilsichs,meinem Vorgeben nach,nicht schickte, daß wir vonunsers Patrons Mund-Brod äffen. Seine Antwortwar, ich hätte Recht. Also brachte er einen grossen KorbmitZwiebackvon ihrer Gattung, und z Kruge mit fri-schem Wasser an Boord. Ich wüste, wo meines Pa-trons Flaschen-Futter stund, welches der Arbeit nachaus einer Englischen Pryse gewesen seyn muß, schlepptedie Bouteillen, indem der Mohr aufm Lande war, indas Boot, und setzte sie in die Kästgen hinein, eben als obsie für unsern Patron vorher dahin gesetzt gewesen. Sotrug ich auch einen ziemlichen Klumpen Wachs von soPfund schwehr in das Boot, nebst einem grossen KnaulSeegel-Drat oder Bindfaden, einem Beil, Säge undHammer, welches uns nachmals lauter sehr nützlicheDinge waren; insonderheit das Wachs zu Lichtem.Ferner drehete ich dem Mohren eine Nase, und er ließsich unschuldiger Weise übertölpeln. Sein Namewar limael, so sie lVluley aussprechen. Also sagte ich zumeinem kluley mit freundlichen Worten, weil unsersPatrons Flinten hier im Boot wären, ob er nichtein wenig Pulver und Schroot bekommen könte,, es
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