r r Leben des Engländers !
erst vergessen,gieng die in meinen Gedancken wegen der ^Heimkehre annoch vorhandene schwache Regung auch Mmit fort, bis ich endlich alle Gedancken desfglls über,
Haupt auf die Seite setzte und mich nach einer .See, MReise umsähe.
Der schlime Einfluß,welcher mich zuerst aus meiner jjOEltern Haus hinweg getrieben, und welcher in mir diewilde und einzeilige Gedancken,mein Glück in derFrem, Bde zu machen,erwecket,weicher mir auch mcineSmm s»gar eingenomen,daß ich,zu allemgutenRath,Zureden,,a Dauch Befehl meines Vaters raub gewesen; Eben dieser DEinfluß,oder was es auch sonst war, präsentirte mir dieallerunglückseligste von allen Unternehmungen, und i^begab mich an Boord eines nach der Africanischen Cü- s ß«ste geladenen Schiffes,oder,wie es unsre See-Leute ins,! ik«>jgernein heißen, aufeinen Omnes-Fahrer. ! M
Mein grosses Unglück bey allen diesen Abentheuren! Wwar, daß ich mich nicht für einen rechten Bootsmann Maufs Schiff vermiethet: Massen ich dadurch, vhnm ^ ZKacht ich wohl ein wenig harter als sonsten arbeiten müs, ^ Wsen, gleichwol die Pflicht und Bedienung eines Un,rer-Officiers vorn auf der Back erlernen, folglich mit Mder Zeit zu einem Steurmann oder Schiffs,Lieutenant, ^wo nicht gar zu einem Schiffer tüchtig werden können. ^Allein, wie mein Unstern allezeit wol te, daß ich dasschlimmste wählen mufte; also giengs auch hier. Dennwer! ich Geld in der Tasche, und gute Kleider aufin MLeib hatte, wolle ich immerzu in Junckern-Aabit zu ^Schiffe gehen,mithin hatte ich nie kein Geschaffte dar- »Gauf,und lernte auch keines verrichten.
Vor allen Dingen war mein Glücke, zu Londen »,2gleichAnfangs unter recht guteGesellschafst zu gerathen, ^
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