kobinion Lruloe.
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^ bis eures Vaters Worte an euch erfüllet seyn^ werden.
A Wir gierigen bald daraufvon einander.Den ich ant-wertete ihm nur kurtz, sahe ihn auch nachgehende nimerwieder,und weiß nicht,wo er hingekomen ist: Ich meinesOrts,weil ich etwasGeld im Sack hatte,nahm deWegüber Land nach Londen,und hatte sowol daselbst als un-^ terwegcns manchen Kampf in mir selber, was für eineLebens-Art ich vornehmen, und ob ich nach meinerHeimath, oder aber aufs Meer gehen wölke ?
Wegen meines Heimgehens widerstünde denen beste^ Bewegungen, so nur meinen Gedancken vorkamen, die^ Scham,und fiel mir alsobald ein,wie ich von den Nach-^ barn würde ausgelacht werde,und mit was vor Scham^ ich meinen Eltern nicht nur, sondern auch sonsten ieder-^ 'D man unter Augen komm würde ? Worüber ich dan sink^ derZeit manchmal beobachtet, wie ungereimt und un-k» vernüftig die Bezeugung der Leute insgemein, absonder-lich aber der Jugend, gegen die Vernunft sey, so ihnenW doch in dergleichen Fällen zur Führerin dienen folte:iZ« Nemlich daß,da sie sich schämen,wan sie gesundiget, sieÄ- sich doch auch schämen,wann sie es bereuen sollen; undM daß sie sich nicht schämen der That halber, wegen derenMi sie doch mit Recht für Thoren zu achten, sondern sich^ schämen wegen der Rückkehre,die ihnen doch allein denM Namen verständiger Leute zuwegen bringen kan,
A ' In diesem Zustand verharrete ich dennoch einige Zeit,rB und wüste noch nicht recht,was ich anfangen, und wasB firr eine Lebens-Art ich erwählen solte. Es fand sich beymir noch immerzu ein gewaltiger Widerwillen nachM Hause zu kehren,und da es eineWeile gedauret,schwitzteM ich die ausgestandene Noth wieder aus,und wie ich diese^ B z erst