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^ welches so frechen und ungebunden herum-lauffenden^ jungen Burschemals ich damals einer war, nicht alle-^ zeit begegnet, gestalten ihnen der Satan insgemeinfleißig Netze stellet. Doch mit mir giengs besser. Ichbekam Bekandtschafft mit dem Capitain eines Schif-^ ftösso schon aufder Guineischen Cüste gewesen, und,A weils ihm im Handel daselbst geglücket, wieder dahin"sk gedachte. Da ihm nun mein Umgang, der dazumal^ eben nicht der unangenehmste war, anstund, und er» mich sagen hörte, daß ich gerne die Welt besehen möch-te,bedeutete er mir sofort,wo ich Lust hätte, mit ihm zugehen, so solte michs nichts kosten. Ich könte mit ihmn-E an seiner Tafel speisen und in seiner Cajüte schlafen,und wann ich etwas an Waaren mitnehmen wolte,Ä> könte ich seinetwegen meinen möglichsten.Vortheil da-mit schaffen; Es würde vielleicht ein gutes Profitgench daselbst für mich aufgehoben seyn, daß ich nachgehendsnoch mehr dahin führe.
is s Ich nahm das Erbiethen ausschloß eine gantze genaue
Freundschaft mit diesem Schiffer, so ein ehrlicher, auf-j» richtiger Mann war, tratt die Reise mit ihm an, undP nahm ein kleines Capitälchen mit mir, welches sichM aber durch die unimei-sssirte Redlichkeit meines Freun-Mis des, des Schiffs - Capitains, ansehnlich vergrös-P serte. Dann ich hatte etwa 40 Pfund Sterl. an solch>5? Spielzeug und Puppenwerck angeleget, als mich derD Capitain kauften geheissen. Diese 40 Pfund hatte ichP zusammen gebracht durch Hülfe etlicher meiner Ver-jP wandten,mit denen ich correffonclitte, und die, wie ichvermuthe, meinen Vater, oder wenigstens meine Mut-B ter dazu beredet,mir so viel zu meiner ersten Unterneh-mungvorzuschiessen.
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