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Lebendes Engländers
dern dWür ein deutliches und sichtbaresZeichen«nehmen,daß kein rechtschaffener Seemann auseuch werden könne, warum das, mein Herr?fragtetch ihn dagegen; will er den auch nicht mehraufsMeer?Dasistein anders, versetzte er, dißistmeinBerufund also meine Pflicht. Allein da ihrdiese Reise bloßzurprobe gethan,so sehet ihr wol,was derHimmel euch für einen Vorschmack vondem gegeben,was ihr zu gewarren,wann ihr dar-aufbestchet. Vielleicht ist diß Unglück über unsgekomen um euretwillen,wie/ona aufdemSchifi-gen Urselis? Sagt mir an,fuhr er fort,wer seyd ihr?was ist euerGewcrbe ? und aus was Ursachenseyd ihr aufs Meer gegangen ? Hierauferzehlte ichihm meinenLebens-Lauf, bey dessen Endigung er mit ei-nem besonders heffkigen aussihr und seufzcte:was hab ich doch gesündiget, daß ein so ver-fluchter Bö jewicht auf mein Schiff gekommen?Ich wolle nicht etliche i OOO.THaler nehmen undmeinen Fuß wieder mit dir in ein Schiff seyen.Dtß war gedachter massn eine AuMweissung s-inesGenrüths,worzu ihn die Empfindung seines VerlustSverleitet haben mochte,gegen mich aber sich so zu bezeugeeben nicht befugt war. Dem sey aber wie ihm wolle, soredete er mir doch nachmals sehr ernstlich zu,und ermah-ucte inich,heim zu meinemVater zu kehren,und dicGörtl.Vorsehung nicht zu meinemUnrergang zu reihen. Ichjvlte nur die sichtbare Hand des Hitnels wider mich an-sitzen. Und glaubet mir, Bursche, das sicherlich,(beschloß er endlich,)wo ihr nicht zurücke gebet, chrgehet auch hin wo lhr wollet, so wird euch lauterVloth und Unstern auf dem Fuße nachfolgen,
'bis
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