Robinson Orulos.
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der ersten Nachricht,wie daß das Schiff, aufweichen»^ ich von ^luit abgefahren, aufder Rheede von^snnoutk^ gesimcken wäre,eine geraumeZeit warten müssen - ehe er^ die Gewißheit erhalten,daß ich nicht ertruncken sty?
A Allein mein Unstern verleitete mich itzo zu einerHart-M näckigkeit,die sich durch nichts abwendig machen ließ;^ Und ob ich wohl manchen lauten Ein-und Zuspruch von^ meiner Vernunffc und reiffem Nachsinnen in mir em-pfand,wieder nach Hause zu kehren, so hatte ich doch die^ Krafft nicht eszu thun. Ich weiß nicht,wie ichs nennen? soll,begehre eben auch nicht zu behaupten, als ob uns einunumschränckter Nathschluß antreibe, Werckzeugeun-» seH eignen Verderbens,wenn es recht vor der Thüre,zu' seyn,und es mit offnen Augen selbst zu befördern. Ge-^ nug,meine Gedancken, wenn sie ruhig, riechen mir zuA jenem, und GOtt hatte mir schon zwo sichtbare Lehren^ bey meinem ersten Versuch gegeben; Und gleichwolmuste ich blindlings in mein Unglück hinein rennen.'
E Mein Camarad, welcher mir vormals zur Versto-ckung gehvlffenMd des Schiffers Sohn, waren itzonoch weniger lustig als ich.Das erstemal,als er mich zu^3nnomK sprach, (yemlich etwa ein paar Tage her-^ nach, Massen man uns in dieser Stadt in verschiedenek/- Herbergen vertheilet harte) schien seine Sprache verän-dert zu seyn, er ließ sehr melancholisch, schütteltei>A den Kopf, und fragte mich, wie mirs gienge? In-dem er nun zugleich seinem Vater erzehte, wer ichH sey, undwieichdieseFahrcnurzur Probe angestellet,des Vorhabens, mich noch weiter in der Fremde zuiNi t versuchen, kehrte sich sein Vater mit einem ernsthafftenD» und traurigen Gesichte zu mir, und sagte: Jüngling,P» ihr müsset niemals mehr aufs Meer gehen, son-^ B r der»