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Leben des Engländers
o HErre GOtt ! wir kommen alle um! Wir sindalle hin ! u. s. w. Während dieses ersten Lermens lagich gantz fühlloß in meiner Hütte untermSteuer-Stock,und weiß stlber nicht zu beschreiben, wie mir war.Ich tonte nicht wohl zu der vorigen Reue kommen, alsdie ich so augenscheinlich mit Füßen von mir gestoßen, !und mich dagegen selbst verstocket hatte. In meinen Ge-dancken war die Bitterkeit des Todes schon überstan-den, und meinte, die Noth würde nicht so groß als vor-mals seyn.Allein als derSchiffer gedachter maßen selbstzu mir kam,und sagte: wir seyn alle hm ! überfiel michein entsetzliches Schrecken. Ich fuhr aus meiner Hütte,und sahe umher: Ach! aber so ein betrübter Anblick istmir Mit meines Lebens nicht vor Augen gekommen!Das Meer gieng Berge-Hoch, und warffseine Wellen .alle z oder 4 Minuten über unser Schiff her. Als ich ,recht umher sahe, so war rund um uns herum nichts als !Jammer und Noth. Zwey unweit von uns anckerndeSchiffe hatten, weil sie zu schwehr beladen, ihre Mast-Bäume kappen und über Boord werffen müssen, undunsere Leute schryen, es sey ein Schiff, so auch etwa eineEnglische Meile über uns vor Ancker gelegen gesuncken.Noch zwey andere Schiffe, so von ihren Anckern abge-trieben, waren aus der Rheede auf Glück und Unglückin die offenbahre See hinaus gelauffcn, und zwar ohneeinen einzigen stehenden Mast. Die leichte Schiffehattens am besten, als die so hart nicht sprungen; doch ^trieben ihrer zwey oder drey hinter uns her, und rannten 1hernach bloß vor ihrer grossen Blinde vor dem Wmd ^nahe bey uns vorbey ins weite Meer hinaus. §
Gegen Abend bath der Steuer-und Hoch-Boots-.
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