kobinlon Lruloe.
? der Themse hinauf erwarten können, vor Ancker ge-kommen.
ck Doch wären wir hier nicht so lange geblieben, stn-^ d^rn mit der Muth allmählich hinauf gerückt, wann? der Wind nicht allzu starck gewehet: wie er denn etwa,,^ nach dem 4ten oder c ten Tage unsers Daseyns sehrfcharff bließe. Dem ungeacht^weil manglest Rheede? für eben so gut als einen Havcn hällt, auch ein guter An-^ cker-Grund, und unser Ancker-Tau sehr ftarck war,
, E machten unsere Leute gantz kein Wesen davon, versahen^ sich auch nicht der allcrgeringstenGefahr,sondern brach-i* ttn die Zeit, nach Schiffs-Gewohnheit, mit Schlafen^ und Frölichkeit zu. Mein den achten Tag des Mor-gens ward derWind stärcker,und wir hatten alle Mähedie Stängen zu streichen, und alles dicht und feste zui. machen, damit das Schiffst gemächlich, als sichs nur^ thun liesse, vorm Ancker läge. Um den Mittag schwoll77 die See sehr hoch auf, unser Schiff bekam vorn Scha-den, es schlugen etliche sehr starcke Wellen über dasganhe Deck, und däuchte uns ein paar male, als ob der^ Ancker im Grunde wiche. Worauf unser Schiffer st-> fort den Plicht-Ancker ausbringen ließ, daß wir also^ ,vor r Anckern vornaus lagen, und die Ancker-Tauenwurden auch länger hinaus gelassen.
^ Es wehete damals würcklich ein grausamer Sturm,
»P und ich begunte nunmehr Angst und Besiürtzung in denB Gesichtern unserer See-Leute selber gewahr zu werden.M Den Schiffer, st wachtsam er auch in seinem Thun,ilt El das Schiffzu erhalten, war, hörte ich dennoch, als erW neben mir zu seiner Cajüte aus-und einschlupsste, etlichej 7 mal gantz leise zu sich selber sagen: Sey uns gnädig,
-HEr-