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Des Welt-berühmten Engelländers Robinson Crusoe Leben Und gantz ungemeine Begebenheiten : Insonderheit Da er acht und zwantzig Jahre lang auf einer unbewohnten Insul bey dem Einfluß des grossen Strohms Oroonoko, auf der Americanischen Küste, gelebt hat. Von ihm selbst in Englischer Sprache beschrieben; Nunmehro aber um seiner Fürtrefflichkeit willen ins Teutsche übersetzt und mit artigen Kupffern gezieret
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kobinlon Lruloe.

? der Themse hinauf erwarten können, vor Ancker ge-kommen.

ck Doch wären wir hier nicht so lange geblieben, stn-^ d^rn mit der Muth allmählich hinauf gerückt, wann? der Wind nicht allzu starck gewehet: wie er denn etwa,,^ nach dem 4ten oder c ten Tage unsers Daseyns sehrfcharff bließe. Dem ungeacht^weil manglest Rheede? für eben so gut als einen Havcn hällt, auch ein guter An-^ cker-Grund, und unser Ancker-Tau sehr ftarck war,

, E machten unsere Leute gantz kein Wesen davon, versahen^ sich auch nicht der allcrgeringstenGefahr,sondern brach-i* ttn die Zeit, nach Schiffs-Gewohnheit, mit Schlafen^ und Frölichkeit zu. Mein den achten Tag des Mor-gens ward derWind stärcker,und wir hatten alle Mähedie Stängen zu streichen, und alles dicht und feste zui. machen, damit das Schiffst gemächlich, als sichs nur^ thun liesse, vorm Ancker läge. Um den Mittag schwoll77 die See sehr hoch auf, unser Schiff bekam vorn Scha-den, es schlugen etliche sehr starcke Wellen über dasganhe Deck, und däuchte uns ein paar male, als ob der^ Ancker im Grunde wiche. Worauf unser Schiffer st-> fort den Plicht-Ancker ausbringen ließ, daß wir also^ ,vor r Anckern vornaus lagen, und die Ancker-Tauenwurden auch länger hinaus gelassen.

^ Es wehete damals würcklich ein grausamer Sturm,

»P und ich begunte nunmehr Angst und Besiürtzung in denB Gesichtern unserer See-Leute selber gewahr zu werden.M Den Schiffer, st wachtsam er auch in seinem Thun,ilt El das Schiffzu erhalten, war, hörte ich dennoch, als erW neben mir zu seiner Cajüte aus-und einschlupsste, etlichej 7 mal gantz leise zu sich selber sagen: Sey uns gnädig,

-HEr-