Robinson (Crusoe.
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ktz stüm und schrecklich gewesen, und nun^ so kurtze Zeit
ch, hernach, so ftomm und anmuthig werden können. Da-
mit aber ja meine vorige Entschliessung nicht Stand^ halten möchte, kam mein Camarade, der mich würck-lich verführet hatte,;» mir, klopffce mich auf die Achseln« tz, und sagte: wie stehcs nun, furchtsamer Haase ?
^ Ich wette,dir war vorige Nacht mächtig angst,
^ y da nur ein Hut voll wind bließe ? Ein Hut voll
Wind? fragte ich, es war ja ein erschröcklicher, u Sturm. Ein Sturm? du einfältiger Tropf! ver-L setzte er.Heist du einenSturm,was derMühe nicht
^ wehrt war?Gieb uns nur ein gutes dichtesGchiff
, und räume See,so frage wir nach dem Pfeiffen ei-
^ nes solchenwindgens nicht ein Haar.Aber ich se-
he wohl,du bist nur gewohnt, mit einemNachenaufkleinenFlüsten und Bächen zu fahren. Rom,^ wir wollen eineSchaale mit Punch zurechre ma-^ chen,und das andere darin» vertrincken. Siehest
^ du,wie angenehm Wetter es nun ist? Damit ichdieses schwehrmüthige Stück meiner Historie nur kurtzmache: wir thaten,wie mans bey den See-fahrenden^ gewohnt; DerPunch wurde fertig, ich wurde davon^ ^' truncken,und ersäuffte in derRuchlosigkeit dieser einzigeM Nacht alle meineBusse,alle meinNachsinnen über mei-^ nem vorigen Wandel, und alle gute Entschliessungen
M wegen meiner künfftigen Besserung. Summch-gleich-l ^ wie das Meer durch den nachgelassenen Sturm zu fti-
O ner vorigen Ebne und beständigen Stille gelanget, al-
, so, da die Unordnung meiner Gedancken vorüber, mei-
B* ne Angst und Schrecken, vom Meer verschlungen zuM werden, vergessen, und die Fluch meiner erstmaligenss? ' ^ Begier-
jlli'