Leben des Eügellanders ^
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Heryens eröffnet habe, indem ich euch verlu d»«chert/daß ich mir in memem Lxiüo eineGlüch-^ ^seeligkeir zuwege gebracht, die allMorrheile ' Äübertraffe, welche man von dem hohen Än-'I^sehen und dem Reichthum entlehnen kauHabt ihr mich für aufrichtig gehalten wenn Mich euch bezeuget, daß ich mich nicht wiederrn denGcheitt-gebettdcGrand,in welchem ich ^mich vor diesem an dem Hofe meines Herrn ^gesehen, von neuem versetzen lassen wolte?^Habt Lhrmich vor einenredlichenMannge- hr-halten, oder habt ihr mich für einen von dre- Msen Heuchlern angesehen,welche Lhr llnglück M«zu ersetzen fälschlicher weise mit Gottes- ^furcht undweißheitpralen?
Hier schwieg er still, nicht zwar meine Antwort zu ^erwarten,sondern weil ihn die hefftige Bewegung sei- jtchnes Hertzens abhielt weiter fortzufahren. Ich ver- ^wunderte mich höchlich über die Meynungen diesesgrossen Manns, und gleichwohl versäumte ich nichts vihn zubewegen anders Sinns zu werden. ^ Ich ge-^fbrauchte dabey einige LrK„menrg oder Gründe, da-^mit ich ihn veranlassen möchte sich aus feinem betrüb ^ten Zustand zu reisten; so bemühcte ich mich auch es ^dah in zu bringen, daß er meinen Vor ich lag als ein> MThür betrachtete, welche der Himmel seiner Frey- vhcit aufthat, und wie einen Befehl, den er von da MGöttlichen Vorsehung erhielte sich in einen angeueh- Gmern Zustach zu sehen, und den andern Menschen «nützlich zu seyn. was wisset ihr, gab er mir M «Antwort, ob es nicht, statt eines Befehls WGöttlicher Vorsehung, vielmehr eine List H
des