4Z2 Leben desEngellandees ^
Fröste Thorheit zu verfallen, nicht mache»kam E
Diese einhige Antwort legte mir das Stillschwchgenaufund vergnügte mich völlige Selbige gab mirvollkommen zu erkennen, daß diese kelerch.en in denweiten FeldernSiberiens eben so wohl gefangen wä-ren,als wennmansiein diec'irrsUe kzuMoscauge-sperrt hätte. Doch hinderte mich diese Überzeugungkeineswegs mir in Kopffzuseßen, daß ich im Stande Ewäre diesen grossen Mann aus seiner betrübten Ein- l«:samkeitzureissen,jaich machte so gar schon Anschläge ^deswegen, so gefährlich sie auch für mich selbst seyn Wtonten. Einsmals fand ich Gelegenheit ihm auf Auden Abend meineGcdancken Aßfalls zu eröffnen,und ÄPselbigem den Vorschlag hiervon zu thun. Ich stellte Äihm vor,daß es mir sehr leicht wäre ihn mit mir zu neh- »men, weil er von niemand bewacht würde,und daß ich Mbeschlossen hätte nach ^ rck ngel und nicht nach Mo- Wscau zugehen. Daß ich aufdiesem Wege Mit meinem LHGefolge, wie eine kleine esra Zn- daher ziehen könre, sWund also nicht gehalten wäre bey den Rußischen Be- s«, isahungen Nachtlager zu suchen; sondern daß ich alleNacht, wo ich wolte auf dem Felde bleiben könts;daß ich ihn auf diese Art leicht nach krcliangei zu füh- rGren im Stande wäre, woselbst ich ihn auf ein Engli-sches oder Holländisches Schiff in Sicherheit brin-gen, und ihn darauf mit mir in solche Länder nehmen ^käme, dahin ihn niemand zu verfolgen bedacht seyn ^würde. Ich versicherte ihn zugleich, daß ich ihn auf ^der Reise mit allem was er bmöthigt wäre, versehen ^wolte,biß daß er sich imStaM befände vor sich selbst Mseinen Unterhalt zu haben. ^