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Me gefunden, weil die Kauffleute, welche sich da-selbst im Sommer aufhalten, gegen den Winternach Moscau zu gehen pflegen. Und also würde ichMeine ungcmeine Kalte, und vielleicht auch einm^großen Mangel anLcbens-Mitteln haben ausstehen' -müßen, dabey das betrübte und unangenehme Leben, wegen ermangelnder Gesellschafft nicht einmahl ge-' rechnet wird. Vcrfolglich war es besser die Carava-ns fahren zu lassen, und alle nöthige Anstalten zu ma-chen, den Winter in der Haupt-Stadt in Siberien^ hinzubringen, woselbst ich aufdrey wesentliche DingeStaat machen konte: nehmlich aufdem Überfluß anEebens-Mitteln,aufeine gute und warme Wohnung,samt Holh in der Menge, und endlich aufeine sehr gu-te Gchllschafft.
Ich befand mich damahls in einer Gegend, welchevon meines irrdischen Paradieses, meiner Jnsul ih-?em ganh unterschieden war: angesehen ich allda nie-»mahlsKälte empfand, als unter wahrendem Schau-der vomFieber; Ja ich hatte Mühe genug daselbstMieder auf meinem Leibe zu dulten, u. machte mir darein Feuer, als ausser dem Hause einige Speisen zu-richten. Hier dagegen versähe ich mich vors ersteM drey guten Camisölern, und einigen grossen Rö-cken/die mir biß auf die Füsse giengen, und deren Er-ziel biß auf das Gelenek an der Hand zugeknöpfft'waren. Zudem ist auch zu mercken, daß man diesei verschiedene Gattungen von Kleidern insgesamt mitMein Pelh-Werck gefüttert hatte.
' Um aber meine Wohnung warm zu machen, fleug
es auf eine andere Art an, als wie man in Engel-l»nd thut, wo man in offene Camine , welche in iedesDd - ZiW