Z7§ Leben des EnZelläuders
vo? diesem Geschmeiß ziemlich weit entfernet waren,so gaben wir doch Feuer auf sie , und schickten ihnenblcyemeKugeinsür ihre hölheme Pfeile. Nachun, ^7serer Salve rannten wir in vollem Galvp zu, unsern
Fanden, nach derQrdre unsers braven SchoMn- K-ders , mit dem Säbel in der Faust auf den Halß zufallen. Selbiger war nur ein blosser Kauffmann, al- Blein er führte sich beydieser Gelegenheit mit so grosserTapfferkeit, und mit-sogelassmem Muth auf, daß es Oschiene,als wenn er zu den militarischen^Lerrichtungen Mgebohrenware. iR
So bald wir diesen elenden Tropffen so nahe was Mren, daß wir sie erreichen komm /so schössen wir ihnert «Munsere- Pistolen in den Knebel-Bart hinein, und gleich Ädrauff wischten wir mit unsern Schwerdtern heraus : Wwir hatten aber dieser Mühe können überhoben seyn! Wweil unsere liederliche Gesellen über Halß und über MKopffdarvon rannten. Man hielt uns nirgend stand tzwals gufder rechten Seite,wo drey Tartarn tapffer ste- «Whsn blieben und den andern ein Zeichen gaben, sie sol- Giten zu ihnen kommen. In der Hand führtensie eins Z, NGattung von Säbeln, und ihre Bögen hiengen auf Hihren Schultern. 'Allein unser tapfferer CoMMrn« ichdant gieng, ohne jemand von uns zu bitten ihm zu D Mgen, auf selbige in vollem Galop loß, schlug einen mit ^dem Anschlag seines Carabiners todt, und schoß eilten Hmit dem Pi stol nieder, da mittler Zeit der dritte in vosi ihzilem Rennen durchgienge. -
Also lieffunser Treffen ab, darinnen wir keinen amdem Schaden bekamen,als daß wir die Hammel ver- ^ ^lohrc a, die wir aufder Jagd gefangen hatten: es war Lkeiner von uns weder todt noch verwundet ; auf Sei- ^