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Lebstt des Engellanders
Währender Zeit da die Laravane durch eins von ^denThoren dieser Art vonVestungs-Wercken Mg,konte ich diesen berühmten Bau eine gute Stunde be- . Dtrachten / ohne wider unsere Gesetze zu sündigen r der, «sfolglich hatte ich Zeit, denselben auf allen Seiten zu ^besichtigen, nehmlich so weit als meme Augen reichen ^konten. Unser Chinesischer Führer, der uns darvon, 'als von einem der sieben Wunderwerke der Welt .;Kgesprochen hatte, ließ grosse Begierde an sich verspürren, meine Meynung darvon zu wissen. Ich sagtezu ihmchaß es die beste Sache von der Welt wider die ^Tartan', wäre; Er merckte nicht, daß der Schalet ^darunter verborgen lag, und nahm also diese Wortevor ein sehr gütiges Complimentauf; unser alter ^Steuermann aber war nicht so einfältig, sondern ersagte zu mir: Es steckt etwas vorn LLMLleoo ineurenReden. " Vome-mLleon,antwortete ich Ä- ihm, was verstehet ihr dadurch ?Ich will so- ^Viel sagen, gab er mir zur Antwort, daß der Oü-cours» welchen ihr mit dem Wegweiser alle- ^weile gehalten, weiß scheinet, wenn man ihn i.von hier betrachtet, und schwary, wenn manselbigen von dar anstehet. Daß es aufeineArt ern Lomplr'ment ist, und auf eine andere ^unter die spöttischen Dinge gehöret. Ihrsagt, daß diese Mauer gut wider die Tarrarn Aist, damit sprecht ihr zu mir, daß solche nurwider die Tartarn allein gut ist. Der Chr ^neser aber verstehet euch auf seine Manier, ^und ist zufrieden, und ich begreifst euch auf ^meine, und bin auch vergnügt. "Allem habe A" ich groß Unrecht, nach dem Verstände, wie ihr es
nehmet, ^