Robinson Oruloe.
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Senff ichmeckct; alles dieses war mit einem Stücksehr magern Schöpsen - Fleisch gesotten; und sovielbetrug das gantze Mittags-mahl, welches diesesViehden Vorbeygehenden zum Schauspiel zu der Zeit vor-^ stellte. Da man über die vier Mägde auss eine ge-^ wisse Weite von der Tafel, vier oder fünff Sclavengantz bereit sahe die Befehle Sr. Lxcellenr zu voll-ziehen. Wenn ihr Ttsch schlimmer, als ihres Herrnseiner war, so isigewiß, daß sie nicht garzuwvhl ge-speiset wurden.
Was unsern KlanciLrm betrifft, so muß man ge-stehen, daß in dem prächtigen Staat, damit er sichsehen ließ, mehr wurckliches zu finden war. Er wardwie ein König relpeckiret und stets mit seinen Edelleu-ten und Bedienten dergestallt umgeben, daß ich ihnniemahls änderst als auff eine gewisse Weite zu sehenvermochte.
Zwar befand sich unter seiner ganßenL^uipage keineintziges Pferd, das mir besser vorkam als unsere^ kasttragcnde Pferde, aber sie waren unter denDecken^ und Zeuge dermaffen wohl versteckt, daß es mir nicht' ^ möglich war zu bemercken, ob sie fett oder mager wa-l ren: Alles was man darvon sahe, das bestund in dem' Kvpffund den Füssen.
^ Weil ich im übrigen damahls von aller Unruhefrey war, so thät ich diese ganhe ReysemitfrölichemGemüt, und was dabey meine gute Humor vermeh-rete,das war daß ich solche gantz vollendete ohne dasgeringste Unlück zu erfahren; ausgenommen daß,^ wie wir durch ein klein Wasser giengen, mein Pferdniederfiel und mich gerade mitten in das Wasser
Z s schmiß.