zzr Leben des Ettgellanderv ^
„es schon genug seyn,daß sie sich zugleich inKopffsth^ B„sie haben auch die Ubelthäter ertappet und solcher E„stallt ohne einige gegebene Ursach Leute ermorden,die ^„niemahls gedacht haben dieselben zu beleidigen. W
Ich weiß ein Mittel diesem Unheil vor;»- Eksmen, gab mir der guteAlte zur Antwort,ich kenn« ^die (.ommcnnaiiten von allen diesen Schissen, ^und ich will zu ihnen gehen,wenn sie hierdurch-kommen,da will ich nicht unterlassen ihnen ih- Oxen Irrchum zu zeigen, und selbigen zu sagen, ill«daß ob es wohlwahr sey,daß die vorige L^uixz- B ^ge mir dem Schiff fortgegangen, so sey es doch Mfalsch,daß solche sich dessen jemahls bedienet DhabeGce-Äauberey damitzu treiben.Sonder, Wsich will ich ihnen hincerbrrngen, daß diejenügen, welche sie in dem Meerbusen von Giamangegriffen, nicht eben selbige Leute sind, son- M!der» vielmehr rechtschaffene ^auffleute,w»b «che das Gchrffvon einigenBösewichtenchiesie Gvor die Eigenrhums-Herrn gehalten,unschul- «digerXVcijegekauffc haben.Ich bin versichert, »Zdaß sie mir zum wenigsten hierinnen so vieltrauen werden, daß sie künffrig mit besseret ^Vorsicht, als sie sich anfänglich vorgenomen,Verfahren. "Wolan, sagte ich zu ihm, wenn ihr„sie antreffet, wollet ihr wohl eine Lomwitkou, dieich G„euch geben will, bey ihnen ausrichten? H
Von Herum gerne, antwortete er mir, wenn tzsLhr mir nur solche schriffrlich gebet, damit sie ^
klarlich sehen, daß dieselbe von euch kommt ^
und daß ich sie nichtvor mich geschmiedet ha' ^be. Darauff satzte ich mich hinHnen zu schreiben,
und