zZQ Leben des Ettgellätiders
Schaden zufügen tonte, so sagte ich ihm trotzig «H F„ist eben die Ursache, weswegen ich haben will, daß Ä„ihr uns nach und nicht nach v.
„der in einen andern Hafen, da die Engellander und„Holländer offr hinkommen, führen sollet. Wisset M„auch, daß diese Oapimmeb. von welchen ihr allcwci- AM„le gesprochen habt, ftevelhaffte und unbesonnene D„keuche sind, welche nicht wissen was Gerechtigkeit Ä">„ist, und die sich weder nach dem göttlichen, noch na» DÄ„türlichsn Recht verhalten. Sie sind so unbedacht- M„sinn, daß sie sich, unter den Vorwand Diebe zu be-„straffen, in Gefahr setzen Mörder zu werden, weil sie„falschlich-angeklagte Leute hinrichte»», und als Übel- D„thäter ri'Lckiren wollen, ohne sich die Mühe zu nch« M„men, selbe zu befragen und ihre Vertheidigung an- lm„zurren. GOTT wird mir vielleicht die Gnade jckzu„thun und mich so lange leben lassen, Laß ich einige A„darvon an solchen Oertsrn antreffe, wo man sie wird W„lehren können, auf was Art man die Gerechtigkeit M^verwalten muß. Nachdiesem sagte ich ihm aussi «„richtig, daß das Schiff,auf welchem er sich befände, ^eben das wäre, so sie aufeinc so wohl schändliche als m Mbel ausgeführte Art,angegriffen hatten. Ich crzehb ZNte ihm umständlich, wie wir unser Schiff von gewissen ^Holländern erkaufft, und aus was »nasse wir nächst' Ghends erfahren hätten, daß es Schelmen wären, die ^mit dem Schiff durchgegangen, nachdem ihre Ht-rine von den Indianern aus Lumarra ermordet rvottden, aber daß man versichern wolte, ob hätten sich leb Gbi.ae LcjulpLAL auf das See-Rauben begeben, solches ^wäre nichts anders als ein Mährlein unter die Leuthebringen, welches man zur Lust ersonnen hätte; daß ^