Kobinlon Crusoe.'
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„Lande,wo sie dieGerechtigkeit nicht erreichen kan.Esist nichts zu fürchten, versahte er, ihr seyd kerneSee-Räuber, und Rauffleute, die nur ihre Sa-chen in der Stille zu verrichten suchen, werdensie nicht angreiffen.
Wenn mir bey dieser Rede das Blut nicht indas Gesicht stieg, so geschahe es vermuthlich daher,weil die Natur einige Versiopffung in diesem oder se-nemGefäß zu wege gebracht hatte, um dessen LauffAnhalt zu thun. Ich war in einer so grossen Ver-wirrung, daß es unmöglich änderst seyn konte, unserPortugiese muste es mercken.
Mein Herr! sagte er zu mir, es hat das An-sehen, ob verursachte euch meine Rede Be»kümmerniß z Gehet ihr hin, wo ihr es vordas rathsamste erachtet, und seyd versichertdaß ich euch alle Dienste , deren ich fähigbin, leisten will. " Es ist wahr , HerrPortu-„giese, gab ich ihm zur Antwort, ich bin gar sehr„unschlüßig in Ansehung des Wegs,den man nehmen„soll, weil ihr jeho von See - Räubern geredet„habt. Indessen hoffe ich,daß keine in diesenMeeren„sind: wir befinden uns auch nicht sehr im Stande„ihnen dasHauptzu bieten: ihr sehet,daß unserSchiff„keines von den Grösten, und dessen ziem-
lich schwach ist.
Davor könnet ihr sicher schlaffen, antworte-te er mir, seit funffzehen Jahren ist in diesenMeeren keiner zum Vorschein gekommenausgenommen ein eingiger, welchen manvor ungefähr einem Monath in dem Meer-Busen von Siam gesehen hat; aber er ist gc^
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