z l 4 Lebendes Engelläiders
Engelländev, der mir die wider uns gemachte Lvn. ^spir^non entdeckt hatte, und selbiger befand solche ^mehr als zu richtig.
- Darauf beschlossen wir die Küste von lun^zu suchen, und hernach die von (lklna, auch; unserVorhaben zu handeln fortzusetzen, hiernechstaber un-ser Schiff an einem Ort zu verkauffen, und mit cd 'Dnem andern Fahrzeuge wieder in-stnstr Land zu keh- MSrcn. Drefe Anschlage schienen uns zu unser Sicher- Wheit die Besten, und wir seegelten gegen Nord-Nord- ABOsten, indem wir uns funffng Meilen weiter von der MKüsten abwandten, als sonst die gewöhnliche Straße zAtlvar«
Dieser Entschluß brachte uns in einige Angele-genhciten: Auff dieser Höhe fanden wir die Win- Hde beständig concrLir . weil sie > gemeiniglich vonOst - Nord- Ost kamen, welches verursachte, daß M,unsere Reise sehr lange wahren muste, und zum An- S«glück waren wir ziemlich schlecht mit Lebens - Mit- ^teln versehen. Ausser dem war zu befürchten, esmöchten einige von den Schiffen, deren Boote uns ^angegriffen, und welche nach eben den Oertern be-stimmt waren, vor uns in diesen Hafen einlauffen, o- ^der aber auch sonst ein Schiff, so von allem,was aüe- ^weile vorgegangen, benachrichtiget worden, uns mit ^aller möglichen Halßstarrigkeit verfolgen. D
Ich gestehe, -daß es sehr betrübt um mich aussa- ^he, und ich glaubte, daß ich in dem unangenehmsten 'Zustand war,darinnen ich mich jemahls befunden IM- B
te. Ich hatte keine betrügerifcheThat begangen, ge- Sschweige, daß ich den Titul eines Diebes undSee- st ?Räubers verdienen sollte. Mein gantzes böses Ver- ^