zir
Leben desEttgellanders
Als wir solchergestalt mmmehro nichts weiter zu be.fürchten hatten, so befragten wir unsere beyde neuAngekommene um die Ursachen dieses ganhen An-schlags, den man wider uns gemacht hatte, und derHolländer entdeckte uns das völlige Geheimniß. Ersagte daß derjenige, welcher uns das Schiff verkauft,nichts anders als einErh-Schelm wäre,der sich dessel-bigen bemächtigt hätte,nachdem derEÄpwame.(deftnNamen er uns sagte,mir aber ictzo nicht einfallen will)von den Jnsul-Leuten nebst dreyen von scinemSchift-Volck umgebracht worden. Er selbst wäre von sel-biger ii^uipage, und hätte sich den Händen der Bar-bar» entrissen, indem er nur drey andern in ein Gehör-he gesprungen, und sich einige Zeitda m verbergen ge-zwungen worden wäre.Nachdiesem hätte er sich ganhallein auf eine Wundervolle Art daraus Aviretstndem er an einen Boot von einem Holländischen ge-schwommen, welches damahls aus LKins gekommen,und sich auf stlbiger Küste vor Ancker gelegt um siiffesWasser zu hohlen.
Wie er einige Zeit zu Laraviz gewesen, wären zweyMann von selbigem Schiffda angekommen, welcheaufcher Reise ihre Cameradcn verlassen hatten; die«fe hätten erzehiet, daß der Constabel, der mit demSchiff durchgegangen, daselbige zu Lengäla an eineBande See-Räuber verkaufst hätte, welche, nach-dem sie herum zu creutzcu angefangen, bereits ein Eng-lisches , und zwey sehr reich -beladene HolländischeSchiffe genommen hatten.
Dieser letzte Theil der Rede bekümmerte uns sehr,ob wir schon die Umvarheit darvon gantzlich erkann-ten, wir jähen klär!ich,daß wo wir wären denjenigen,die uns so hitzig verfolgten, in die Hände gefalle«, es
um
A'
iiiiff
Äicj