sza Leben des Ettgellättdevs
nen, denn der Handel war auffdem Schiff bereits ^angegangen^ Der Bootsmann, der.Consrabel,and der Zimmermann, mit einem Wort alle Unter- EQKcierer waren, sobald sie mich in dem Kootgest-hen,auff den Oberlof gestiegen,und hakten verlangt'mit dem ^ÄpicLlüc zu reden. Wie nun der Boots-mann ein Kerl war, der sehr wohl redte, st hatte manihm auffgetragen, daß er die Rede thun solte. Nach- ^dem er also die gantze Unterredung, diewirmitein- s«ander gehabt, wiederhohlet hatte, so sagte er dem südapirLinc: mit wenig Worten, daß es chue« lieb wä-»e, daß ich aus eigener Bewegung den Entschluß Ägenommen an das Land zu gehen , weil siemich außerdem hierzu würben gezwungen haben. Daß sie sich r»zwar verpflichtet hatten unter seinem LomnEäo in Mdem Schiff zu dienen, und daß sie noch geneigt wä- Pren oastclbe mit der. grössten Treue ferner zu verrich- .i/Mten, daferne ich aber das Schiff nicht mit gutem üWjWillen verlasset,, underin/olchem Fall mich nicht «jdarzu zwingen wolte, so wären sie nicht gemeynetweiter mit thm zu gehen, sondern wollen alle das MSchiff verlassen.
Indem er dieses letztere Wort aussprach, wandteer sich nach dem grossen Mast-Baum, wo alle Ma- Mtrosen beysammen stunden, und da fiengen sie inöge- Etzsammt eir müch.g an zu schreyen, ja alle, alle. Mein'Vetter war ein bchcrtzter Mensch, und tonte sichge,schwind in eine Sache schicken. und ob er wohl über .4einen so unerwarteten Oiscurs sehr erstaunete , so ant- jAwortete er denu och mir einer stillen Art, daß er die Sa-Ä)e in Erwegung ziehen wolte, dochkönte er hrcrinM tz,,yichts beschlkessen, ehe er mir mir geredet hätte. itz,