Htz s IlobmsuntüruköZe. rSr
^ mbürge der «mm Hoffnung; Unsere Reisewav«tu? hOero ziemlich glücklich, vhncrachttt wir zuweilenconrmi en Wind, und einige Ungewitter hatten; Al-' ^ lein mein grosses Unglück auffdem Meer war zuSnde,meine künfftigen Unfälle sollen mir auffdem Lande be-gegnen, damit erscheinen mochte, daß uns solches ebensowohl als das Meer zur Straffe dienen könte, wennes dem Himmel, welcher die Umstände aller DingeM nach seinen Absichten richtet, also gefällt,v - Wie unser Schiff nur eintzig und allein zur Hand«
M lung bestimmt war, so hatten wir einen Auffschcr oder^ 8uger-L3t-F0 bey uns, welcher, nachdem wir würden...U beydemVovgebürge vergüten Hoffnung ange-fchch langt seyn, dessen sämmtliche Bewegungen anordnen^ z " solle. Alles war seiner Sorgfalt md Klugheit ander«L" trauet, und die Hände waren ihm in nichts gebunden,^ als was dieZahl der Tage anlangte,welche dasSchiff' in jedem Hafen zubleiben hatte.
. Also brauchte ich gar nicht mich darein zu mengen,dieser 8uper - LärAv oder lnspcÄor und mein Vetter" dercagimjns beriethen sich untereinander was et-wa hier und dabey zuthun wäre.
^ Wir blieben bey dem Vorgebürge nicht langer alses nöthig war frisch Waffer, und andere benöthigte^ Dinge einzunehmen, und wir eileten so viel möglichauf der Küste von LoromLnäel anzulangen, weil wirNachricht hatten , daß ein Franhösisches Kriegs-Schiff von funffzig Stücken nebst My grossen Kaust»Hrtheyschiffen den Weg nach Indien genommen'(s hatte. Ich wüste daß wir mit den Franhosen imKriege lagen, und verfolglich war ich nicht ohne. Furcht: Zum Glück giengen sie ihren Weg fort,>,.ch R z ohne