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Anderer Theil, Welcher dessen Rück-Reise nach seiner Insul, und seine aufs neue gethane Reisen, auf welchen sich viele wundersame und lesenswürdige Fata mit ihm zugetragen, in sich hält (1721) Das Leben und die gantz ungemein merckwürdigen Begebenheiten Des Weltberühmten Robinson Crusoe
Entstehung
Seite
261
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Htz s IlobmsuntüruköZe. rSr

^ mbürge der «mm Hoffnung; Unsere Reisewav«tu? hOero ziemlich glücklich, vhncrachttt wir zuweilenconrmi en Wind, und einige Ungewitter hatten; Al-' ^ lein mein grosses Unglück auffdem Meer war zuSnde,meine künfftigen Unfälle sollen mir auffdem Lande be-gegnen, damit erscheinen mochte, daß uns solches ebensowohl als das Meer zur Straffe dienen könte, wennes dem Himmel, welcher die Umstände aller DingeM nach seinen Absichten richtet, also gefällt,v - Wie unser Schiff nur eintzig und allein zur Hand«

M lung bestimmt war, so hatten wir einen Auffschcr oder^ 8uger-L3t-F0 bey uns, welcher, nachdem wir würden...U beydemVovgebürge vergüten Hoffnung ange-fchch langt seyn, dessen sämmtliche Bewegungen anordnen^ z " solle. Alles war seiner Sorgfalt md Klugheit ander«L" trauet, und die Hände waren ihm in nichts gebunden,^ als was dieZahl der Tage anlangte,welche dasSchiff' in jedem Hafen zubleiben hatte.

. Also brauchte ich gar nicht mich darein zu mengen,dieser 8uper - LärAv oder lnspcÄor und mein Vetter" dercagimjns beriethen sich untereinander was et-wa hier und dabey zuthun wäre.

^ Wir blieben bey dem Vorgebürge nicht langer alses nöthig war frisch Waffer, und andere benöthigte^ Dinge einzunehmen, und wir eileten so viel möglichauf der Küste von LoromLnäel anzulangen, weil wirNachricht hatten , daß ein Franhösisches Kriegs-Schiff von funffzig Stücken nebst My grossen Kaust»Hrtheyschiffen den Weg nach Indien genommen'(s hatte. Ich wüste daß wir mit den Franhosen imKriege lagen, und verfolglich war ich nicht ohne. Furcht: Zum Glück giengen sie ihren Weg fort,>,.ch R z ohne