Lobinlon Crukoel
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schloffen, sich m deren Sachen nicht zu mengen, wannsie sich nicht in der Einwohner ihre mischten. Mandarffnichtzweiffeln, sie werden vfft dahin gekommenseyn, wie sie vor diesem gethan hatten, allein ich habeniemahls sagen hören, daß sie das geringste wider mei-ne ^oiomen vorgenommen hätten.
Damahls fiel mir ein, daß ich meinem Mönch alleHoffnung gemacht, daß die Bekehrung der sieben unddreyßig Wilden ohne ihn geschehen könte und zwaranffeineArt, damit er würde zufrieden seyn. Diesem-nach zeigte ich ihm, daß diese Sache bereits auf einemgutcnWege wäre,denn wen dieseLeute auf solche Mas-se unter die Christen getheilet würden, so wäre leicht, esdahin zu bringen, daß ihnen die Grund-Sätze unsererReligion anständig würden, daferne nur ein ieder vonihren Herren alle seine Bemühungen anwenden wol-le darinnen einen guten Fortgang zu erreichen.
Er war hierinnen mit mir einig , allein, sagte er,wie werden wir sie dahin bringen, daß sie mirFleiß daran arbeiten ? Ich gab ihm zur Antwort^daß man sie darzu verpflichten müßte, indem man sel-bige alle zusammen kommen ließ, oder aber zu einemjeden insonderheit gienge und deswegen mit ihm redete.
Dieser andere Vorschlag schien ihm der bequemste,und daraufftheilten wir das Merck unter uns ein. Ernahm über sich zu den Spaniern zu gehen, die alle Pa-pisten wären, undichsolte den Engeliändern, welcheinsgesamt Protestanten, zureden. Wir banden so-wohl diesen als jenen vest ein, sie sollen unter die Leh-ren, die sie den Wilden geben würden, ja nicht etwasvon einem Unterschied zwischen den Catholischen undden Protestanten mit unterlcmffen lassen, sondern
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