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«reiffe, GOtt selbst habe diese Männer angewiesen^ hjeses Buch zu machen ? '
^ XV. ^c. Durch eben die Regel vermittelst derenA wir wissen, daß er GOtt ist.
' Die Fr. Nun wolan, durch was für eine Regeldurch was für ein Mittel wisset ihr, daß er GOtt ist. ^.^r. Weil er uns nichts verordnet, und nichts^ befiehlst, das nicht gut und gerecht sey,nichts so da nicht^ dahin ziele uns vollkommen gut und vollkommen glück-^ lich zu machen, und weil er uns alles verbeut was bößA an sich selber, oder schlimm in seiner Folge ist.
^ '' DieFr. Ach! ich wolw gerne dieses alles begreiffen,^ ichinvchte alles sehen was ihr jetzv gesagt habt. Er^, lehret alles was gut ist, er verbeut alles was böse,er be-^ lohnet das Gute und strasst das Böse, er hat alles ge-W mächt, er giebt alles, er hört mich wenn ich zu ihm sage, O, er wird mich nicht todten wenn ich verlange gut z«W seyn; wenn ich Übels thun will, so kaner mich umbrin-gen, er kan meiner aber auch verschonen, und gleich-iiff wohl ist er der grosse GOtt. Ey wolan, ich glaube,oü daß erder grosse GOTT sty; ich will miteuch, meini-8> Schatz, zu ihm O sagen.
, Diest Rede hatte ^rlcias Hertz hauptsächlich be«W wegt. Derohalbenwar er mit ihr auf Sie Knpr ge-W faklen GOtt überlaut;li bitten selbige mit seinem Hei-^ ligrn Geist zuerleuchtty,und esdurch stine Vorsehuusalso zu fügen, daßer eme Biedel finden möchte, damiter fvlche mrr seiner Frau lestn, imdesdahinbringentönte, daß^fie dadurch zu derErkanntmß der rvahren^ Religion käme.
Unter andern Reden, die sie nachdiefem Geber mireinander gepflogen, hatte ihn sein Frau zuftlgen lassen.
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