Lobirrion türuköe.
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^ dem Feuer in Sicherheit gebracht, in ihren Schalup-^ pen verwahrten, und daß sie uns alles dieses anzubie*len Befehl hätten, wenn wir so gut seyn und es anneh-^ menwolten; Nur bäten sie unsdarbey höchlich, daß^ wir ihnen die Liebe erzeigen, und sie an einem Ort anLand setzen möchten, von dar es ihnen wieder nachFranckreich zu gelangen möglich wäre. Mein Vet-ttr schien Anfangs ziemlich geneigt ihr Geschenckanzu-H nehmen, sich die Freyheit vorbehaltend nachmals zu-r:»! sehen, was er dißfalls zu ihrem Besten thun könte, ab-^ lein ich vermochte bey ihm so viel, daß ich ihn darvonst abwendete, indem ich wüste, was esist, wenn manin einem fremden Lande ohne Geld verlassen wird.Ach erinnerte mich damahls, daß, wenn es derPor-^ tugiesische Capitaine also mit mir gemacht, und mirseine Wohlthat um alles dasjenige, so ich auffderWelt besaß, verkaufft hätte, ich Hungers gestorbenwäre, es sey denn daß ich wieder in eine solche Scla-^ verey,wie ich in der Barbarey erdultet, oder vielleichtin eine schlimmere verfallen wollen, immassen es nicht^ garzugewiß ist, daß ein Portugiese ein besserer Herr,^ alöeinTürck sey.
Dahero antwortete ich dem Franhösischen Capi-^ raine , daß wenn wir ihm und seinen Leuten in ihremA Unglück bülffliche Hand geleistet, wir nichts anders^ gethan hatten als was die Liebe befähle, das wir anunserm Nächsten thun sollen, und was wir wünscb-^ len, das man an uns thäte, wenn wir uns inderglei-^ chen äussersten Unglück befänden. „Wir sind ver-W", sagte ich zu ihm, ihr würdet uns eben die,,Hulffe geleistet haben, wenn ihr an unser Stelle, und,,^ wir an eurer gewesen wären ; uO haß ihr uns mit,,
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