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Leben des Erigelländers
zu schweiften nicht zugleich mildem flüchtigen Feuerder Jugend längst verrauchet wäre, und daß ich den, Wwunderlichen Einfall, min Glück erst in der Welt zu Wsuchen, annoch Gehör geben sollte, da ich bereits darL i ste Jahr zurücke geleget lMe- ' M
Ausser dem konte der gemeine Bewegungs-Grund, »so uns zu dergleichen Unternehmen schlüßig macht, bey ht«mir nicht mehr statt haben; immassen es nicht ferner ^um meinGlückzu machen zu thun war, und verm'mff. Dtig zu reden sahe ich mich in einem Stande, da ich mich Mgarnicht reicher achten solte, wenn ich etwa noch hun- rOdert tausend Pfund vor mich brachte: angesehen ich Wvor mich und meine Erben Vermögen genung hatte. MJa dieses vermehrte sich noch darzu von Tagzu Tag ^denn weil meine Familie klein war, so konte ich mein MEinkommen nicht verthun, es sey denn, daß ich michhätte über meinen Stand aufführen, und mit Lgmpz. Mjsen, Gesinde und anderen lächerlichen Pracht über»Haussen wollen, von welchen Dingen ich kaum eine dAbbildung in meinem Gemüt hatte, geschweige daß Mich darauff meine ganhe Zuneigung werffen sollenDiestmnach wäre das wohl der einßige Entschluß, den ^ein weiser Mann, so an meiner Stelle gewesen,genom« jMmen,daßer nemlich die Gaben der Göttlichen Vor-sorge gcruhiglich zu gemessen, und solche unter seinenHänden wachsen zu sehen getrachtet hatte. Gleich- ^wohl waren alle diese Betrachtungen nicht so mach- ^tig mich zu bewegen der Neigung, welche ich ^mich von neuem in der Welt zu verlieren hatte, lange ^Zeit zu wiederstehen. Es war wie eine rechte KranOheit und sonderlich ließ mir das Verlangen meine D ^sul und meine?lam»Zen sammt der Lolonic, so ich ^
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