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, ^ kommt. Doch bittet er den ^urorern, er möchte diesen
Dienst seinem Sohn erweisen. Er verspricht dieses,
^ end weil er entschlössen nach ^.rckunge! zn gehen, so rei^
kter nicht die ordentlichen Straffen, ziehet mit seinem
^ Gefolge daher wie eine kleine Lursvane, und vermeidet
^ mit siiem Fleiß die Rußische Besatzungen um seinen
Ab vomehmenReise'Gefährten nicht in Gefahr zu bringen.
In emer Wüste werde» sie übermahl durch einige Her-
den Kalmückischer Tactarn angegriffen, die wider ihre
^ Gewohnheit biß dahin gekommen waren. Und als sie
wd sich m ihrem Lager durch diese Barbaren belägert sa-
»>> hen, sostehlen sie sich bey dunckeler Nacht heimlich weg,
»Ä erreichen sichere Öerter und langen zu ^reknngei an.
chi Ja diesem Hafen finden sie ein Hamburger Schiff,
ü «nd setzen sich da mit auf. Endt ich kommen sie auf die
i» Elbe/gewinnen sehr viel an ihren Waaren, gehen zs
»» Land nach dem Haag, setzen sich dazu Schiff, und langen
D> wieder in Engelland an; und hat der ^ucor mit allen
chi diesen Reisen zehen Jahr und neun Monate zugebracht.
H, Diese Gattung eines kurtzen Begriffs, wo man nur
die Haupt-Punete berühret hat, wird, wie ich hoffe, ge«
itzi nungsam zeigen, wie sehr dieser andere Theil verdienet
l,N des geneigten Lesers Q'unnlltäk zu gewinnen.
Was die Historie selbst anbelangt, will ich mich nichtlange aufhalten diefttbige in den Gemüthern derjenigenjAi zu rechtfertigen, welche solche für eine Fabel zu achtenßs belieben wollen. Es mag eine er lichtete Sache seyn, o«-zi der nicht, was ist daran gelegen? Die wunderbaren^ Geschichte"lelemnclü, (ou ies^vnncure;äe'l'cle-^ ) riechen ebenfalls nach der Fabel; deswegen a-
^ der wird dieses vortreffliche Buch nicht geringer geach»tet. Es ist allerdings ein Gedicht aber reich an herrli-^ X S chcn