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geholet hatten. Diese last er durch einen Römisch,Ca-tholischen Priester,der ein sehr eiferiger und recht from-mer Mann ist,rechtmäßig copu Irren ; und hat nach die-sem das Vergnügen, daß selbige Bösewichte sich nichtallein bekehren, sondern auch ihre Weiber zu Christin-nen machen.
Von dar siegelte das Schiff nach Ost - Indien undlegt sich bey klaäaAnlcar vor Ancker, wo ein von denItt-wohnern der Jnsul umgebrachter Matrose die gantze L-guixaze zur Rache bewegt. Die meisten von selbigersteigen des Nachts an das Land, und fallen, KobinlonrVorstellungen ungeachtet, über eine kleine Stadt her,zünden solche mit Feuer an, und ermorden alle Einwoh-ner ohn Unterschied desAlterö und des GeschlechtsDieLeutseeligkeit des^moris wird durch diese barbarischeGrausamkeit dermaßen beleidiget, -aß er ihnen solchebey allen Gelegenheiten vorwirfft, welches sie denn der-gestalt in Harnisch bringt; daß sie denselben, wie daSSchiff nach Len^nla. kommt, wider des ÖapitamsWil-kenimd Danck allda auf dem Lande laßen; setztgedach-ter Lapitaine aber verstehet ihn mit einer guten Sum-ma Geldes so wohl, als auch mit einem Diener undReise-Gefährten. ILobinlon findet da einen Engli-schenKauffmann,trittmitselbigeminLompaAnie,undsiegelt an allen Indianischen Küsten herum, wo er sehrvortheilhaffte Handlung treibt. Sie kauffen ein Schiffvon gewissen Matrosen, die sich dasselbe nach ihresGommencianten Tod als eigen angemaßet hatten, weitihnen aber diese Untreu unbewust, so hielten sie sich fürrechtmäßige Eigenthums-Herreuvondemsilben. Siefahren mit ihrer Handlung fort, doch wie das Schiff ineinem Hafen von 8mm erkannt ward,so liessen Englische
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