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Wen, und daß dahero gemeinere Begebenheiten auchk noshwendig gemeinere und zu einer beweglichen Erzeh-^ lyag unbequemere Anmerckungen hervorbringen mu-sten.
. Allein dieser Schein ist sehrbetriezlich: angesehend« andere Theil den ersten an mannichfaltigen, vielenA, Wd wunderwürdigen Geschichten übertrifft.
-tz Ich kenne klugeLeute,welche über den langenAufent-
^ halt unsers Reisenden auf der Insul verdrießlich ge-worden sind. Es schiene ihnen als wenn sie mit selbi-gemgantze Jahre zubrächten eine Hütte zubauen, eineÄ Höle zu erweitern, und Pallisaden zumachen; Sie ha-wir- den sich eingebildet, sie hülffeuihm viele Monathe einU. einiges Bret glatt machen, und glaubten sie wären inihrem Lesen eben so gefangen, wie der arme Lobinton^ tstseincr Einöde- Sie haben nichtche angefangen sich^ mit unserm Reisenden wieder zu erhöhten, biß daßhu Freyrag angekommen, welcher ihre Aufmercksamkeit,die von denen gar zugleich förmigen Erzehlungen ver-drießltch wordm, wieder aufgemuntert hat. Jedoch^ glaube ich, daß selbige vielmehr als der ^mor daranj schuld sind, und daß diese besondere Umstände, so an^ sich selbst geringe, alle diejenigen zu einer aufmercksa-men Verwunderung bewegen sollen, welche mit ihrer'^ Einbildung und chren Meynungen so weit gehen köy-i nen, daß sie sich an unsers K.obmlÖQä Stelle zu setzen,^ und sich dessen Zustand und Gedancken zu zueignen fa-^ hsSsind; auch mag ich sie wohl versichern, daß sie hierkeine dergleichen Materie zu langer Weile undWider-e . willen antreffen werden. Um sie aber dessen zu über--ieugen, will ich ihnen einen gar kurtzen Begriff von K o-^ binlon8Lebens-Geschichten,so in diesem andern TheilEhalten, hierhersetzen.
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